„Papa!“Susan hob den Blick und sah den Mann an, der das Zimmer betrat.Ken ging auf sie zu. „Du bist wach.“Susan wirkte ungewöhnlich still.Er fragte weiter: „Ist dir schwindelig, nachdem du so lange geschlafen hast?“Unwillkürlich hob sie eine Hand und rieb sich die Schläfe. „Ein bisschen.“„Dann steh erst einmal auf. Es ist sowieso Zeit fürs Mittagessen.“Susan bestätigte es leise.Ken schlug die Bettdecke zurück, hob sie aus dem Bett und trug sie ins Badezimmer. Dort setzte er sie auf einen gepolsterten Hocker.Er rief keine Haushälterin herein.Stattdessen drehte er den Wasserhahn auf. Das Rauschen des Wassers ließ die Stille in dem geräumigen Badezimmer noch deutlicher hervortreten.Ken nahm einen Waschlappen, befeuchtete ihn und wrang ihn aus. Anschließend hielt er ihn Susan hin.Sie blickte ihn kurz an, verstand dann, was er wollte, und nahm den Waschlappen entgegen, um sich das Gesicht abzuwischen.Als sie fertig war, wusch Ken ihn noch einmal aus und reichte ihn
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