Susan stutzte kurz. Dann sagte sie: „Das Hotel ist nicht nötig. Ich habe selbst etwas arrangiert.“Kens Ton ließ keinen Widerspruch zu. „Mila reist in eine andere Stadt. Ich will nicht, dass sie irgendwo wohnt, wo ich die Lage nicht kenne. Ihre Leibwächter und Nannys müssen dabei sein.“Susan starrte ihn an. Ihre Miene verfinsterte sich.Am Ende sagte sie nichts, drehte sich um und stieg in den Wagen.Mila winkte ihrem Vater zum Abschied.David fuhr los.Der Wagen der Leibwächter folgte ihnen.Als sie am Flughafen ankamen, warteten Lukas, Jana und Lia bereits.Lukas sah die Leibwächter und Nannys hinter ihnen und schmunzelte. „Hat Ken Angst, dass du Mila entführst?“Susan wollte darauf nicht eingehen. „Gehen wir.“Zwei Stunden später landete das Flugzeug in Hafenstadt.Susan hatte ursprünglich vorgehabt, mit Mila bei Jana zu wohnen.Doch da jetzt Leibwächter und Nannys dabei waren, blieb ihr nichts anderes übrig, als zu der Adresse zu fahren, die Ken arrangiert hatte.Jana
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