Collen kam früher als gewöhnlich nach Hause, getrieben von einer Müdigkeit, die zu schwer war, um Umwege zu ertragen. Der Tag bei der Wilkerson-Gruppe war schwer gewesen, ohne ein spezielles Ereignis; jene Art von Tagen, die einen sicherer zermürben als offene Katastrophen. Mehrere Meetings, Entscheidungen, die getroffen werden mussten, Edmond zweimal über den Weg gelaufen, immer mit dieser makellosen Sanftheit, der Collen mehr und mehr misstraute, ohne dieses Misstrauen bisher anders als durch Instinkt rechtfertigen zu können. Und inmitten all dessen der ständige Hintergrund: Stéphane, seine Genesung, Karl Weber, das Haus der Segarras, die Sorge, die sich überall einschleicht, selbst wenn es einem gelingt zu arbeiten. Als er die Tür zu seiner Wohnung öffnete, hoffte er töricht, Chantelles Stimme zu hören. Das Wohnzimmer war leer. Nicht verlassen, dass es beunruhigend gewirkt hätte. Einfach nur leer. Der Mantel, den sie morgens getragen hatte, hing nicht wieder an der Garderobe.
Terakhir Diperbarui : 2026-08-20 Baca selengkapnya