Plötzlich erinnerte sich Leon, dass er seit meinem Weggang nie mein Zimmer betreten hatte.Mit zitternden Schritten ging er zu meinem Zimmer. Auch dort war alles leer.Das Fenster stand weit offen, die Vorhänge wehten im Wind, und helles Sonnenlicht erleuchtete den Raum – doch die Person, die er sehen wollte, war nicht da.Warum? Warum nur?Unsere Fotos, seine Geschenke, jede Spur meiner Existenz – alles war verschwunden!Leons Herz schmerzte wie von tausend Nadelstichen. Es war ein dumpfer, zermürbender Schmerz.Wie von Sinnen durchwühlte er jeden Winkel des Zimmers, auf der Suche nach Beweisen, dass ich ihn einst geliebt hatte.Unsere Gefährtenringe, all die Geschenke, die er mir gemacht hatte… Leon wusste, dass ich seine Gaben immer sehr geschätzt hatte. Selbst beiläufige Einkäufe hatten mich glücklich gemacht, und ich hatte sie sorgfältig aufbewahrt.Doch jetzt fand er nichts.Als er das leere Zimmer betrachtete, breitete sich eine gewaltige Panik in ihm aus.Ich hatte ihn wirklich
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