- Jake Fisch -Ich ströme in der Dunkelheit durch einen düsteren Wald, meine Lunge beginnt sich mit Wasser zu füllen. Gleichzeitig schreie ich nach Luft, die flüchtigen Blicke die mir zugeworfen werden, sagen, dass ich das hier wohl nicht überleben werde. Die eisige Kälte schmerzt schon fast mehr als das krampfende Pochen in meiner Brust und mein Bewusstsein schwindet immer mehr. Weiter entlang der Strömung ziehe ich einen Dunkelroten schleier hinter mir her. Meine Augenlider werden immer schwerer und so schließe ich und lasse mich durch die wellen strömen, wo Kies und Steine mir schürfen auf meiner Haut verteilen.Meine Augen öffnen sich einen Spalt und sehen wie abgefallene Tannen auf der Wasseroberfläche vorbeihaschen und mich so mit aufhalten weiter dem Abgrund zu strömen. Mit aller letzter Kraft sehe ich eine Frau auf mich zu rennen, bevor sich meine Augen endgültig entscheiden sich zu schließen und sich v
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