„Elena, ganz gleich, was passiert, ich bin da.“Diese Worte gaben ihr so viel Wärme und Sicherheit, dass Elena es nicht mehr zurückhalten konnte. Die Tränen liefen ihr plötzlich übers Gesicht. Ohne zu zögern hob sie die Arme und umarmte ihn.„Danke, Felix.“Sie hielt ihn fest umschlungen. Ihr Schluchzen wurde immer stärker, und in diesem Moment brach all der Kummer der letzten Jahre aus ihr heraus.Felix’ dunkle Augen zogen sich leicht zusammen. Schmerz spiegelte sich darin, und unmerklich schloss er sie noch fester in die Arme.Einige Tage vergingen.Dann war es Zeit, den ersten Entwurf abzugeben, und Elena musste zurück in die Firma.Der Regisseur hatte noch ein paar Anmerkungen zu den Figuren und wollte, dass sie die Dynamik zwischen den beiden Hauptrollen überarbeitete.Elena war nicht begeistert, konnte sich aber nicht durchsetzen und gab schließlich nach.Kaum war die Besprechung vorbei, zog Tina sie beiseite.„So ein teures Handy kaufe ich mir sonst nie. Danke, Elena. Du bist ec
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