JadeIch gehe nicht weg. Nicht dieses Mal.Meine Beine weigern sich mir zu gehorchen, meine Finger klammern sich an den Türflügel wie an das letzte Stück Holz, das mich über Wasser hält. Die Haushälterin hat mir gerade, höflich und bestimmt, wiederholt, dass »Monsieur ablehnt«. Aber meine Ohren weigern sich. Mein Herz weigert sich. Mein ganzer Körper sträubt sich gegen den Gedanken, den Rücken zu kehren.Dann explodiert alles. Meine Kehle zerreißt, meine Stimme bricht hervor, heiser, wild, unbezähmbar.»Caleb!«Der Name knallt, rollt, prallt gegen die Wände des Treppenabsatzes. Ich höre die Türen quietschen, die neugierigen Augen, die sich im Dunkeln öffnen. Die Nachbarn sind da, Zeugen meiner Schande. Aber das ist mir egal. Ich ziehe die Schande dem Nichts vor.»Caleb, mach auf! Ich werde nicht gehen!«Ich
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