Leonard hielt immer noch Valéries Hand, als Samuel ihn anrief. Er gab ihm den Ort durch und steckte sein Telefon wieder in die Tasche. Wenige Sekunden später betrat Samira den Raum. Sie blieb einen Moment stehen, bevor sie zu weinen begann.»Mein Gott, was ist mit ihr passiert? Warum ist sie in diesem Zustand ...?«, sagte sie, ging langsam um das Bett herum und stellte sich Leonard gegenüber.»Es geht ihr jetzt gut. Der Arzt sagte, sie sei außer Gefahr.« Samira berührte ihre Hand, die mit der Infusion verbunden war.»Es tut mir leid, Valérie. Ich hätte bei dir sein sollen, während du allein gekämpft hast. Ich würde es mir nie verzeihen, wenn dir etwas zustoßen würde.«»Hör auf zu weinen, Samira, es geht ihr gut. Ich glaube nicht, dass sie dich in diesem Zustand sehen möchte.« Samira wischte sich die Tränen ab und sah Leonard an.»Leonard, danke, dass du dich um sie gekümmert und sie so in dein Leben aufgenommen hast«, sagte Samira dankbar.»Keine Ursache, ich bin schließlich ihr Ehema
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