ArianaDamon telefonierte auf dem Rückweg mit Tyler, um ihm mitzuteilen, dass es mir gut ging. Ich starrte schweigend aus dem Fenster. Der Asphalt glitt unter uns dahin, und obwohl ich in Sicherheit war, fühlte sich alles in mir fremd an – als hätte man meine inneren Fäden durchtrennt und wahllos neu zusammengesetzt. Ich war wieder zu Hause. Und doch war ich es nicht.Als wir das Apartment betraten, war alles in Dunkelheit getaucht. Damon nahm meine Hand. Seine Haut war warm, meine fast kühl dagegen. Wortlos führte er mich ins Schlafzimmer. Ich griff meine Sachen und verschwand im Bad – wie ein Automatismus, wie ein Reflex, um Abstand zu schaffen. Um mich zu sortieren. Oder einfach, um niemanden in mich hineinschauen zu lassen.Unter der Dusche stand ich lange. Ich spürte das Wasser auf meiner Haut, aber nicht in mir. Acht Stunden gefesselt zu sein, verändert etwas in einem – nicht nur körperlich. Meine Gelenke schmerzten. Meine Schultern fühlten sich an, als wären sie nicht mehr Teil
Última actualización : 2026-03-04 Leer más