ArianaIch war wieder wach. Diesmal ganz.Der Raum war leise, nur das monotone Piepen des Monitors erinnerte mich daran, dass ich lebte. Mein Körper fühlte sich schwer an, als würde ich durch nassen Sand atmen. Aber mein Herz... mein Herz raste.Nicht aus Angst.Sondern weil ich wusste, dass er da war. Ich spürte ihn, bevor ich ihn sah.Zac saß an der Fensterbank, die Arme verschränkt, den Blick auf das graue Licht draußen gerichtet. Er war still, wie eine Mauer. Und doch vibrierte etwas in der Luft – eine Unruhe, ein ungesagter Sturm.Ich räusperte mich.Er war sofort bei mir.„Hey", sagte er. Leise. Aber in seiner Stimme lag etwas, das mich traf – Wut, Erleichterung, Zärtlichkeit. Alles auf einmal.„Ich hab geträumt, dass du...", begann ich, aber meine Stimme versagte.„Ich war da. Und ich bleib hier", unterbrach er mich. „Ich lass dich nie wieder allein, Ariana."Ich nickte schwach, spürte, wie mir erneut die Tränen in die Augen stiegen.„Was ist mit... mit ihnen?", flüsterte ich s
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