ArianaIch fühlte mich nicht gut. Ich war schwach und hatte leichte Kopfschmerzen. Ein leichtes Schwindelgefühl umgab mich. Wahrscheinlich lag es an der Planung, die Frederico gemeinsam mit Bapsti und Charlotte in meiner Küche abgehalten hatte. Von diesem Plan durfte erstmal niemand etwas erfahren, wahrscheinlich auch nicht nach der Aktion. Denn das, was wir taten, war Diebstahl, und das für eine Person, die ich nicht mal mochte. Die Person, die mir trotz Gefängnis jede Woche Blumen zuschickt und mir Bilder von mir schickt, wo ich zu sehen war in meinem normalen Alltag. Er stalkte mich, und trotzdem war ich dabei, ihm zu helfen. Ich erhoffte insgeheim, dass er mich durch meine Tat endlich in Ruhe ließ. Dass er so dankbar war, dass er alles tun würde, was ich verlangte, und ich würde nur eins wollen: dass er mich endlich in Ruhe lässt. Der Tag der Aktion rückte näher. Meine Hände zitterten, während ich mich zu Ende schminkte. Charlotte war bereits draußen und wartete nervös, während F
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