로그인Dark Romance Triggerwarnung: In diesem Buch kommen folgende Themen auf, die triggern könnten: - Stalking -Gewalt/Belästigung - Mord - Depressionen - Mental Breakdown - Folter - Verstümmelung (noch nicht sicher) - Entführung - Inhaftierung - Gewalt Die Liste wird in Laufe des Schreibprozesses immer wieder aktualisiert. Ich werde versuchen, wirklich alle Triggerpunkte aufzuzählen, sollte mir das nicht gelingen, schreibt in den Kommis, welches ich vergessen habe. Danke. "Er war ihre Zuflucht und ihr Untergang." Ariana glaubte nicht an Märchen. Nicht in einer Welt, in der goldene Käfige glänzen und Dornen sich wie Versprechen um das Herz liegen. Doch dann traf sie ihn. Zac: Gefährlich, verboten, vollkommen. Mit einem Blick brachte er ihre Welt zum Beben. Mit einer Berührung ließ er sie vergessen, wem sie gehörte. Aber Liebe hat ihren Preis. Und in ihrer Welt zahlt man ihn mit Blut. Zwischen Macht und Verrat, zwischen Freiheit und Pflicht beginnt Ariana zu erkennen, dass selbst der zarteste Flügelschlag ein Sturm sein kann, wenn er für die falsche Liebe schlägt. Ein Schmetterling, der zu fliegen wagt. Ein Mann, der sie retten will oder brechen. Und ein Kuss, der alles verändert. ⸻
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Triggerwarnung: In diesem Buch kommen folgende Themen auf, die triggern könnten: - Stalking - sexuelle Inhalte - sexuelle Gewalt/Belästigung - Mord - Depressionen - Mental Breakdown - Folter - Verstümmelung (noch nicht sicher) - Entführung - Inhaftierung - Gewalt Widmung Und wenn dein Herz schlägt ... schlägt es dann für ihn ... oder doch längst für mich?" In Verlangen, dein neuer Bookboyfriend. Prolog Ariana Preston Verzweifelt versuchte ich, mich durch die Lüftung zu zwängen. Wäre ich nur ein paar Kilo schwerer gewesen, hätte ich es gar nicht geschafft. Schon jetzt war es kaum auszuhalten, ohne eine Panikattacke zu bekommen. Ich musste kriechen, obwohl mir der Gedanke daran den Atem raubte, aber ich hatte keine Wahl. Dieser Luftschacht war definitiv nicht dafür geeignet, einen Menschen darin kriechen zu lassen. Ich hatte, um ehrlich zu sein, auch Angst, dass das Plastik unter mir brechen könnte, aber was war unten? Eine Wand oder nichts? Tausend Gedanken rasten mir durch den Kopf, vom Stecken bleiben bis es keinen Ausgang am Ende gab. Ich konnte mich nicht mal umdrehen und zurückkriechen, ich müsste das irgendwie rückwärts machen, aber ich wollte unbedingt, dass das am Ende etwas war, wo ich einfach abhauen konnte. Es musste einfach etwas sein! Ich krabbelte und krabbelte, kam einigen Ausgängen entlang, die mir nichts nützten, da sie mich nicht nach Hause bringen konnten. Ich krabbelte bis zum letzten. Das war meine einzige Hoffnung. Ich zog den Schraubenzieher aus meiner Jogginghose und klemmte ihn an einer Seite ein, und nach einem Knack hatte ich das Lüftungsschachsgitter in der Hand. Ich kletterte mit meinem Oberkörper heraus und nahm die Taschenlampe aus meinem Décolleté, um mich umzuschauen. Ich war im Saal. Ich konnte versuchen, eines der Fenster zu öffnen. Gut ... ich stützte an einer Kommode herunter und merkte, dass sie das letzte Mal nicht hier war. Ich leuchtete in jedem Winkel des Raumes mit meiner Lampe und drehte mich somit im Kreis. Dieser Raum war wie ein Käfig gestaltet. An den Wandtapeten rankten sich Dornenranken und Gitter, und mein Herz raste. Ich musste hier weg. Jetzt! Ich rannte zu einem der Deckenhöhen Fenstern und rüttelte am Griff. Plötzlich gingen alle Lichter an. Ich schaute panisch umher. Die Saaltür öffnete sich und er kam herein. „Die Lüftungswege, Precious? Wirklich? Sehr einfallsreich. Aber das ist es ja an dir. Du bist so intelligent." Er grinste und holte eine Fernbedienung aus seiner Jacke hervor. Er drückte einen Knopf und hörte Metall klirren aus der Decke. Ich schaute zur Decke. Mir blieb der Atem weg. Metallstäbe aus goldenem Metall fuhren herunter. Er hatte den Saal nicht nur als Käfig designet. Er hatte tatsächlich einen Käfig für mich gebaut. „Das kannst du nicht machen", flüsterte ich und wollte raus, bevor die Stäbe komplett auf dem Boden lagen. Er hielt mich am Arm fest. „Du hast mir keine Wahl gelassen, ich muss dich wegsperren, sieh es dir doch genauer an, dein neues Zuhause. Es ist extra für dich in Dubai aus echtem Gold angefertigt worden." „Du bist doch verrückt!" Die Stäbe trafen den Boden und somit mein Schicksal. Er stieß mich herein und schloss die Tür des Käfigs. Er schloss mit seinem Fingerdruck ab. „Wie ein Schmetterling im Glas."ArianaIch hatte seit unserem Streit nicht mehr mit Zac telefoniert. Ich hatte ihm nur Nachrichten mit >Guten MorgenSchlaf gut„Ich bitte Sie einmal durch das Gerät zu laufen."Ich nickte und ging durchs Scangerät. Es piept
Ariana„Was ist passiert?", fragte mich Charlotte am nächsten Tag. „Wir haben uns gestritten."„Oh nein, Süße", meinte sie mitleidig. „Wir kommen keinen Schritt weiter in unsere Beziehung. Unsere Wünsche sind anders und es klappt nicht."Sie nahm meine Hand in ihre. „Erklär mir das genauer. Vielleicht kann ich helfen."„Er gibt alles und ich bin nicht bereit, alles zu geben."Sie sah mich lange Sekunden an. „Du willst nicht alles geben?", fragte sie langsam. „Noch nicht. Es ist zu frisch. Er versucht, alles richtig zu machen und macht zu viel und ich komme nicht hinterher."Sie nickte langsam. „Dann lass ihn machen. Versuch es einmal auf meine Bitte hin."Ich sah sie an. „Ich kann seine Liebe nicht ausnutzen."„Nein, aber du hast gute Chancen, einen anderen Verlag zu bekommen, das hat Ric heute Morgen auch gesagt. Ja, Zac war angespannt, aber er hat eine Nacht darüber geschlafen und sieht ein, dass er dich überfordert."„Ich habe zu viel im Leben verloren. Ich habe Angst."„Ich wei
ArianaCharlotte hatte mich nach Hause gefahren und war kurz mit hoch gekommen, da sie das Bad benutzen wollte. Ich wollte etwas tolles für Zac und mich kochen. Ich holte schon mal Nudeln aus dem Schrank und wollte gerade das Wasser auf das Herd setzten als ich einen Anruf bekam. Es war Zara. Ich ging dran. „Hey."„Hey Ariana, ich muss kurz mit dir sprechen", meinte sie. „Ja", sagte ich völlig aufgeregt. „Leider müssen wir dir absagen, aber ich möchte dich einmal bitten morgen vorbeizukommen, über dein Manuskript möchte ich gerne mit dir sprechen."Ich war sprachlos für einen Moment, dann fasste ich mich. „Bist du dir sicher?"„Worüber?", fragt sie. „Über die Absage."„Ja, es tut mir wirklich leid, aber dein Buch hatte nicht gepasst."„Weiß Zac davon?"„Ja, ist alles in Ordnung? Ich weiß eine Absage zu bekommen ist schwer."„Nein darum ging es nicht. Er hat mir eine Nachricht geschrieben und gratuliert das mein Buch gedruckt wird."„Oh nein", meinte sie mitleidig. „Er wollte besti
Zac Die Tage vergingen im Flug, der Ball hatte mir einen neuen Millionendeal eingebracht. Ich hatte Öl für meine Waffenfabrik zugesichert bekommen und schon war der Ball das Geschäftshighlight des Jahres. Jeden Mittwoch kamen alle Manager meiner verschiedenen Firmen ins Hauptsitz der Kings Empire und gaben mir Bericht. So behielt ich den Überblick über alles. Ich schaute auf meinem Terminkalender. Zara, meine Managerin des Kings Publishing Houses wäre als nächstes dran und dann würde der Scheichs Manager aus Qatar einen Termin mit mir haben. Wir hatten und aufs Lunch geeinigt. Es klopfte und Zara trat in den Raum. „Nach dir habe ich einen sehr wichtigen Termin, deswegen müssen wir uns beeilen."„In Ordnung Boss. Es ist so, dass du mir sagen sollst welches der zwei Manuskripte ich ins Sommerprogramm nehmen soll. Die anderen Bücher haben wir ja in den letzten Wochen besprochen und jetzt muss ich das letzte wissen."„Das von Ariana", sagte ich schnell und tippte schnell weiter auf der
"The world paused when I saw your face, Like my heart already knew its place."ZacMein Unternehmen zog meine Seele langsam aber sicher aus mir heraus. Frederico hatte recht, ich musste mehr Last abgeben als weitere auf mich zu nehmen. Ich wartete nur darauf, dass er endlich soweit war, auch einen
ArianaAm Abend klopfte es an der Tür und ich musste die Tür runzeln. War etwa Madame Lou R'uar hier, um die monatliche Kontrolle zu machen, wie wir ihr Apartment hielten? Sie kam eigentlich immer angekündigt. Ich rappelte mich auf, richtete mein eingelaufenes T-Shirt und legte meinen Eisbecher zur
ArianaAm nächsten Tag während der Mittagspause rannte unser bester Freund Elvin auf uns zu voller Freude. Charlotte pfiff laut und checkte Elvin von oben bis unten aus. „Hot. Hot Mister. Hast du es ins Team geschafft?"Wir sahen ihn beide hoffnungsvoll an. „Ja, gerade so."„Wieso gerade so? Du has
Teil 1: DestinyAriana Ich klopfte mit meinen flachen Sandalen auf dem Boden und zerschlug so Zeit, bis meine beste Freundin endlich in der Lage war, sich von ihrem Freund zu verabschieden und herzukommen. „Oh sorry Ari, ich habe nicht auf die Zeit geschaut ..."„Wie jeden Tag", unterbrach ich si