Gejagter Schmetterling – Ein Käfig aus Gold und Thronen

Gejagter Schmetterling – Ein Käfig aus Gold und Thronen

last updateLast Updated : 2026-03-05
By:  Aurora Narzissa Updated just now
Language: Deutsch
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Dark Romance Triggerwarnung: In diesem Buch kommen folgende Themen auf, die triggern könnten: - Stalking - sexuelle Inhalte - sexuelle Gewalt/Belästigung - Mord - Depressionen - Mental Breakdown - Folter - Verstümmelung (noch nicht sicher) - Entführung - Inhaftierung - Gewalt Die Liste wird in Laufe des Schreibprozesses immer wieder aktualisiert. Ich werde versuchen, wirklich alle Triggerpunkte aufzuzählen, sollte mir das nicht gelingen, schreibt in den Kommis, welches ich vergessen habe. Danke. "Er war ihre Zuflucht und ihr Untergang." Ariana glaubte nicht an Märchen. Nicht in einer Welt, in der goldene Käfige glänzen und Dornen sich wie Versprechen um das Herz liegen. Doch dann traf sie ihn. Zac: Gefährlich, verboten, vollkommen. Mit einem Blick brachte er ihre Welt zum Beben. Mit einer Berührung ließ er sie vergessen, wem sie gehörte. Aber Liebe hat ihren Preis. Und in ihrer Welt zahlt man ihn mit Blut. Zwischen Macht und Verrat, zwischen Freiheit und Pflicht beginnt Ariana zu erkennen, dass selbst der zarteste Flügelschlag ein Sturm sein kann, wenn er für die falsche Liebe schlägt. Ein Schmetterling, der zu fliegen wagt. Ein Mann, der sie retten will oder brechen. Und ein Kuss, der alles verändert. ⸻

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Chapter 1

Cage

Dark Romance

Triggerwarnung:

In diesem Buch kommen folgende Themen auf, die triggern könnten:

- Stalking

- sexuelle Inhalte

- sexuelle Gewalt/Belästigung

- Mord

- Depressionen

- Mental Breakdown

- Folter

- Verstümmelung (noch nicht sicher)

- Entführung

- Inhaftierung

- Gewalt

Widmung

Und wenn dein Herz schlägt ... schlägt es dann für ihn ... oder doch längst für mich?"

In Verlangen,

dein neuer Bookboyfriend.

Prolog

Ariana Preston

Verzweifelt versuchte ich, mich durch die Lüftung zu zwängen. Wäre ich nur ein paar Kilo schwerer gewesen, hätte ich es gar nicht geschafft. Schon jetzt war es kaum auszuhalten, ohne eine Panikattacke zu bekommen. Ich musste kriechen, obwohl mir der Gedanke daran den Atem raubte, aber ich hatte keine Wahl. Dieser Luftschacht war definitiv nicht dafür geeignet, einen Menschen darin kriechen zu lassen. Ich hatte, um ehrlich zu sein, auch Angst, dass das Plastik unter mir brechen könnte, aber was war unten? Eine Wand oder nichts? Tausend Gedanken rasten mir durch den Kopf, vom Stecken bleiben bis es keinen Ausgang am Ende gab. Ich konnte mich nicht mal umdrehen und zurückkriechen, ich müsste das irgendwie rückwärts machen, aber ich wollte unbedingt, dass das am Ende etwas war, wo ich einfach abhauen konnte. Es musste einfach etwas sein!

Ich krabbelte und krabbelte, kam einigen Ausgängen entlang, die mir nichts nützten, da sie mich nicht nach Hause bringen konnten. Ich krabbelte bis zum letzten. Das war meine einzige Hoffnung. Ich zog den Schraubenzieher aus meiner Jogginghose und klemmte ihn an einer Seite ein, und nach einem Knack hatte ich das Lüftungsschachsgitter in der Hand. Ich kletterte mit meinem Oberkörper heraus und nahm die Taschenlampe aus meinem Décolleté, um mich umzuschauen. Ich war im Saal. Ich konnte versuchen, eines der Fenster zu öffnen. Gut ... ich stützte an einer Kommode herunter und merkte, dass sie das letzte Mal nicht hier war. Ich leuchtete in jedem Winkel des Raumes mit meiner Lampe und drehte mich somit im Kreis. Dieser Raum war wie ein Käfig gestaltet. An den Wandtapeten rankten sich Dornenranken und Gitter, und mein Herz raste. Ich musste hier weg. Jetzt!

Ich rannte zu einem der Deckenhöhen Fenstern und rüttelte am Griff. Plötzlich gingen alle Lichter an. Ich schaute panisch umher. Die Saaltür öffnete sich und er kam herein.

„Die Lüftungswege, Precious? Wirklich? Sehr einfallsreich. Aber das ist es ja an dir. Du bist so intelligent."

Er grinste und holte eine Fernbedienung aus seiner Jacke hervor. Er drückte einen Knopf und hörte Metall klirren aus der Decke. Ich schaute zur Decke. Mir blieb der Atem weg. Metallstäbe aus goldenem Metall fuhren herunter. Er hatte den Saal nicht nur als Käfig designet. Er hatte tatsächlich einen Käfig für mich gebaut.

„Das kannst du nicht machen", flüsterte ich und wollte raus, bevor die Stäbe komplett auf dem Boden lagen. Er hielt mich am Arm fest. „Du hast mir keine Wahl gelassen, ich muss dich wegsperren, sieh es dir doch genauer an, dein neues Zuhause. Es ist extra für dich in Dubai aus echtem Gold angefertigt worden."

„Du bist doch verrückt!"

Die Stäbe trafen den Boden und somit mein Schicksal. Er stieß mich herein und schloss die Tür des Käfigs. Er schloss mit seinem Fingerdruck ab.

„Wie ein Schmetterling im Glas."

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