SilvanIhre Hand legte sich auf meine Brust, direkt über mein wild schlagendes Herz. Die Wärme ihrer Berührung durchströmte mich, tröstlich und elektrisierend zugleich. „Und ich mag wirklich, wirklich, was ich sehe“, gestand sie, ihre Augen trafen die meinen in einem Moment geteilter Verletzlichkeit.Erleichterung durchflutete mich, eine Last hob sich von meinen Schultern, als ihre Worte sanken. Ohne zu zögern trat ich einen Schritt näher, meine Hand fand instinktiv ihren weichen Haaransatz, die Finger um den Nacken gelegt, und ich zog sie sanft zu mir. Die Nähe zwischen uns fühlte sich natürlich an, unvermeidlich, als hätten wir viel zu lange um diesen Moment getanzt.„Ich mag, was ich sehe, auch“, murmelte ich, meine Stimme leise und intim, voller unausgesprochener Versprechen und Begierden.„Ach ja?“ Ihre Stimme war ein atemloses Flüstern, Erwartung hing in der Luft zwischen uns.Ich nickte, ein Lächeln spielte auf meinen Lippen. „Ja, wirklich. Tatsächlich mag ich nicht nur, was ic
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