LESKAFür einen Moment starrte ich in den mit Sternen übersäten Himmel, versuchte das Donnern in meiner Brust zu beruhigen. Jannais wollte nicht, dass ich ruhig war.Sein leises, spöttisches Lachen schürte das Feuer nur noch. Und dann hörten wir auf, uns etwas vorzumachen. Hitze durchflutete mich, sobald er mich berührte—Hände und Lippen, die jede Linie meines Körpers erkundeten, als hätte jede Kurve Gewicht. Als hätte ich Gewicht. Es war viel zu lange her, dass mich jemand so berührt hatte. Noch länger, dass es überhaupt eine Bedeutung gehabt hätte.Ein Laut entfuhr mir, den ich nicht verschlucken konnte, als seine Lippen meine fanden—langsam, ohne Eile, und ich hatte keinen Rückzugsort mehr. Ich klammerte mich an ihn, ein wildes Etwas stieg in mir auf, etwas, das ihn festhalten wollte. Er küsste mich mit Absicht, als wollte er sich alles von mir einprägen. Nicht nur meinen Mund—meinen Atem, meine Reaktionen, die Teile von mir, die ich normalerweise versteckte. Und eine Frage glitt
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