LESKA„Scheiße—du bist so ein guter Lügner“, schnappte ich. „Hat dein Vater dir das beigebracht?“Ich stieß gegen seine Brust, versuchte, Abstand zwischen uns zu bringen.Er zuckte zusammen, aber er schlug nicht zurück. Keine Erhebung der Stimme. Stattdessen sagte er leise: „Ich habe getan, was ich tun musste, um zu überleben. Etwas, das du, ausgerechnet du, verstehen solltest.“„Besser als die meisten“, gab ich nach einem Moment zu. Meine Stimme wurde trotz mir selbst weicher.„Aber bei diesem hier lüge ich nicht“, sagte er. Über mich. Seine Hand griff nach meiner, sanft, fast zögernd. Er öffnete die Faust, die ich unbewusst geballt hatte, und legte meine Hand auf seine Brust. „Ich bin froh, dass wir uns nicht gegenseitig getötet haben“, murmelte er. „Heute Nacht… oder in dieser ersten Nacht.“Ich ließ ein sprödes Lachen los, versuchte zu ignorieren, wie schnell sein Herz unter meiner Hand schlug. „In der ersten Nacht hatte ich bessere Waffen.“Ein Lächeln zuckte um seine Lippen, mil
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