Als Noah aufwachte, fühlte es sich an, als würde sein Kopf auseinanderbrechen.Wie viel er in der Nacht trank, wusste er selbst nicht mehr genau. Nur eines wusste er noch: Helena war da.Er richtete sich halb im Bett auf, rieb sich die Stirn und entdeckte plötzlich neben sich ein kleines blaues Vogelplüschtier.Das hatte er damals im Ausland bei einem Spiel gewonnen. Es gab nur dieses eine, deshalb hatte er es extra Helena geschickt.Also war sie wirklich gekommen.Noah nahm den kleinen Vogel zwischen die Finger, strich über die Flügel und lächelte.„Na, hat Leni dich dagelassen, damit du auf mich aufpasst?“Er schnippte leicht gegen den Kopf des Vogels, stieg aus dem Bett und rief beim Öffnen der Tür: „Leni, ich bin wach. Wo bist du?“Seine Stimme war noch rau. Er räusperte sich gerade, da hörte er schon schnelle Schritte auf der Treppe.Natürlich liebte Helena ihn noch.Egal, wie sehr sie stritten und sich verletzten, am Ende liebten sie sich eben doch.Noah lehnte sich grinsend an d
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