Orianas Perspektive„Du kannst mir nicht helfen, Oriana. Alles, was ich brauche, ist deine Vergebung.“ Sie nahm meine Hände und hielt sie fest.Mein Blick senkte sich auf sie.„Bitte.“Meine Gefühle verrieten mich, als ich spürte, wie mir ein kalter Schauer durch den Körper lief.Zum ersten Mal seit langer Zeit sah ich sie so nüchtern.Ich sah nicht die Lydia, die mich und meinen Haushalt angegriffen hatte. Nicht die Lydia, die den Beta dieses Rudels getötet hatte, Antons besten Freund.Alles, was ich sah, war die Frau, die mich aufgenommen und mir einen Grund gegeben hatte, wieder zu leben, als ich geglaubt hatte, ich würde sterben.Sie hatte mich aufgenommen und mich wie die Schwester behandelt, von der ich geglaubt hatte, ich hätte sie verloren.Ich nickte immer wieder und drückte ihre Hände fester.„Es ist in Ordnung.“Tränen sammelten sich in meinen Augen, als ich sie in eine warme Umarmung zog.„Ich habe dich. Lass mich dir helfen“, flüsterte ich und versuchte, sie zu überzeugen
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