Ich wollte seiner Hand entkommen.Gleichzeitig sehnte ich mich nach seiner Berührung.Verlegen biss ich die Zähne zusammen: „Danke, alles gut. Ich habe letzte Nacht nur schlecht geschlafen – ein kurzes Nickerchen, und mir geht es wieder besser.“Frau Richter ließ es dabei bewenden und wandte sich an Konrad: „Konrad, sei ein Gentleman und kümmere dich ein bisschen um Lena.“Konrad blickte mich an, das Gesicht unbewegt wie immer, die Finger in Bewegung.„Natürlich, Frau Richter.“Seine Stimme klang vollkommen gelassen, während seine Hand den Druck verstärkte.Ein Schauder durchlief meinen ganzen Körper. Konrad spürte, wie ich mich zusammenzog, und drang noch tiefer vor.Im nächsten Augenblick erreichte ich mit zusammengebissenen Zähnen den Höhepunkt in seiner Hand.Ich sah deutlich das spitzbübische Grinsen in seinem Gesicht.Es verschwand sofort wieder, und sein Ausdruck wurde ernst.Seine Hand ruhte keinen Moment.Ich begann ihn anzuflehen: Hör auf, bitte hör auf.Er ergri
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