Mir blieb die Sprache weg – ich konnte mich nicht rechtfertigen. „Herr Hoffmann, bitte regen Sie sich nicht auf. Ich bin sicher, Emma hat nur unüberlegt gehandelt, weil sie sich zu sehr sorgt. Es war keine Absicht.“ Sanft strich Lena Lukas über den Rücken, dann wandte sie sich mir zu und sagte: „Emma, missversteh das nicht. Ich war eben nur zu müde, hatte Kopfschmerzen, und Herr Hoffmann wollte mir helfen, damit ich weiterarbeiten kann.“ „Wir tun doch alles nur für die Firma, denke also nicht zu viel hinein.“ Ich sah den selbstzufriedenen Ausdruck in ihren Augen, der jedoch wirkte, als wolle sie mich geradezu dazu bringen, zu viel zu denken. Auch wenn ich die ganze Wahrheit nicht kannte, wusste ich doch, dass Lena hinter dieser Sache steckte. Die Mitarbeiterin aus der Personalabteilung war gewandt und verstand es, die Stimmung zu deuten. Sie wusste, dass Lena Lukas’ Lieblingsperson war. Deshalb hatte sie, als sie die angespannte Lage bemerkte, nicht den Mut, die Wahrh
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