Lenas Perspektive„Lena, ich …“ Caleb fuhr sich durch die Haare, seine Stimme war unsicher.„Du solltest jetzt gehen.“Langsam erhob sich Caleb vom Boden. Er wirkte wie ein Mann am Rand des Wahnsinns. Dann beugte er sich vor, packte mich am Kinn und zwang mich, ihm in die Augen zu sehen.„Lena“, sagte er leise, seine Stimme klang dabei gefährlich. „Reiz mich nicht. Du weißt, wie ich bin, wenn ich nicht bekomme, was ich will.“Selten hatte er mir diese Seite von sich gezeigt. Aber jetzt, da ich wusste, wer er wirklich war, überraschte es mich nicht im Geringsten.„Du hast nicht nur unsere Ehe verraten, sondern willst mich jetzt auch noch zwingen zu bleiben? Wozu? Um deinen Ruf als Don mit einer perfekten Familie zu bewahren?“ Ich lächelte schwach und kalt. „Diese ganze Vorstellung gerade – das Knien, die Entschuldigung – war nicht, weil dir klar geworden ist, dass du mich verletzt hast. Sondern weil du Angst hattest, die Kontrolle über mich zu verlieren. Ich habe endlich herausgefunden,
閱讀更多