Ich stolperte in Dantes Brust. Seine Arme schlossen sich sofort um mich.„Ups“, sagte ich und sah zu ihm auf. Unsere Gesichter waren so nah, dass ich seinen Atem spürte.„Du bist betrunken“, sagte er, seine Stimme tief und rau.„Nein“, sagte ich. Meine Hand glitt zu seiner Brust. Ich fühlte, wie sein Herz hämmerte. „Ich bin hellwach.“Im Mondlicht waren seine Augen so tief wie der Ozean.Ich sah den Hunger darin. Und noch etwas anderes. Etwas, das er zu unterdrücken versuchte.Ich stellte mich auf die Zehenspitzen. Und ich küsste ihn.Dante erstarrte für einen Moment. Dann verlor er völlig die Kontrolle.Seine Hand vergrub sich in meinem Haar. Er zog mich hart an sich.Der Kuss war eine Überfall. Seine Zunge drang in meinen Mund, besitzergreifend und fordernd, und beanspruchte, was ihm gehörte.Mein Rücken prallte gegen die Wand. Sein Körper lag eng an meinem. Ich spürte, wie heiß er war, wie hart er war.„Isabella…“, keuchte er an meinen Lippen, seine Stimme schwer und verführerisch.
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