Krank! Ihm ist so schlecht! Ah. Mir wurde übel, und ich würgte, aber mein Magen war leer. Da war nichts, was ich hätte erbrechen können.Er drehte sich zu mir um, seine Augen glänzten dunkel und erinnerten mich an einen Besessenen in einem Horrorfilm.„Ich habe ihn zu dem gemacht, der er heute ist, zu diesem mächtigen Mann.“„Jede Narbe in diesem Mann, jede Grausamkeit, jede kalte Entscheidung, die er trifft, stammt von mir.“ Er klopfte sich leicht auf die Brust.Ich funkelte ihn durch meine Tränen hindurch an, was sein Lächeln nur noch breiter werden ließ.„Bist du stolz darauf?“„Sehr.“ Er antwortete, dann wurde sein Gesichtsausdruck noch kälter.„Und jetzt“, sagte er leise, „werde ich ihm wieder etwas nehmen.“„Was meinst du?“„Ich werde dich nehmen, dir dasselbe antun, was ich ihm angetan habe.“ Er flüsterte.„Du wirst zusehen, wie er langsam den Verstand verliert, während er versucht, dich zu retten.“ Er fügte hinzu und legte den Kopf schief.„Und wenn er es dann endlich tut …“ E
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