Isabellas Sicht„Ich habe dir genug Freiraum gelassen, das war eindeutig ein Fehler.“ Unsere Gesichter waren nur Zentimeter voneinander entfernt, unsere Atemzüge vermischten sich. Mein Herz raste, als er seinen Gürtel abnahm.Er hob die Hände, und ich zuckte erschrocken zusammen. Ich schloss die Augen, in der Hoffnung, er würde mich schlagen, aber nichts geschah.„Glaubst du, ich werde dich schlagen?“, fragte er und strich mir eine Haarsträhne hinter das Ohr.Ich hasste es, wie mein Puls bei seinen Worten raste.„Glaubst du, ich bereue es, dich berührt zu haben, Isabella?“„Du hast gesagt, du hättest mich nicht berührt, wenn du es gewusst hättest.“„Ich dachte, du wolltest nicht, dass ich dich berühre?“„Ich habe auch nicht gesagt, dass ich von dir berührt werden will.“„Ich ficke keine Jungfrauen, du bist die Erste“, sagte er noch einmal, diesmal leiser, als wäre es ein ungeschriebenes Gesetz.„Unschuld ist nichts für mich, sie ist wie eine Fessel. Ich mag die damit verbundene Verant
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