Die Worte hallten noch immer in der Luft, lange nachdem die uralte Stimme verstummt war.Bringt mir das Blut des Verräters.Lucas’ Sohn stand regungslos vor dem Eingang des Tempels und starrte in die Dunkelheit unter dem steinernen Boden. Das goldene Licht in seinen Augen war heller geworden, doch diesmal fühlte sich etwas anders an. Es war nicht länger die Kraft, die darauf wartete, zu erwachen.Es fühlte sich an, als würde etwas ihn wiedererkennen.Mira trat näher.„Sieh mich an“, sagte sie sanft.Er wandte sich ihr zu, doch seine Aufmerksamkeit blieb geteilt. Ein Teil von ihm stand neben ihr, während ein anderer Teil etwas zu lauschen schien, das tief unter der Erde verborgen lag.„Hast du gehört, wie es mich genannt hat?“, flüsterte er.Mira nickte. „Ja.“„Arkael.“Der Name fühlte sich auf seiner Zunge fremd an, und doch reagierte etwas in seinem Inneren jedes Mal, wenn er ihn aussprach. Ein seltsamer Schmerz breitete sich in seiner Brust aus, als hätte er jemanden vergessen, den
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