Das Zimmer war still, abgesehen vom rhythmischen Piepen der Monitore – ein Geräusch, das Alexei gleichzeitig hassen und lieben gelernt hatte, weil es bedeutete, dass sie noch lebte.Er saß immer noch genau dort, wo er die ganze Zeit gewesen war. Neben dem Bett, eine Hand hielt ihre fest, die andere ruhte auf seinem eigenen Bein.Seine Augen brannten vor Müdigkeit, der ganze Körper schmerzte, und die Nachwirkungen der Verbindung pochten schwach in seiner Brust. Sasha hatte ihn praktisch gezwungen, zu duschen, sich umzuziehen, etwas zu essen und ein paar Minuten in dem Sessel zu schlafen.Aber sobald er aufgewacht war, hatte er sich sofort wieder auf diesen Stuhl gesetzt. Er wollte nirgendwo anders sein. Nicht eine einzige Sekunde.Der Lycan blieb still. Keine Scherze, keine Provokationen, nur eine geduldige Wache, die seine Gefährtin schweigend beschützte.Alexei schloss die Augen für einige Sekunden. Vielleicht fünf, vielleicht zehn. Bis er einen Druck spürte. Schwach, fast unmerklich
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