Der Kuss brannte noch auf Alexeis Lippen, als er sich gerade weit genug zurückzog, um Carla anzuschauen. Das Licht des Kamins im Vorzimmer tanzte über ihr Gesicht und zeichnete goldene Schatten auf die braune Haut, und er spürte — nicht merkte, spürte —, dass sie mehr wollte. Es war keine Dringlichkeit, keine Verzweiflung; es war ein langsamer, geduldiger Hunger, der begann, sich durch ihren Körper auszubreiten wie mildes Feuer.— Du weißt, was ich jetzt will. — murmelte Carla, die Augen fest auf die seinen gerichtet, die Stimme beladen mit einer intimen Gewissheit.— Weiß ich. — antwortete Alexei, und in der Antwort lag keine Arroganz — nur die ruhige Sicherheit jemandes, der jede Nuance jener Emotion kannte.— Das wird langsam beängstigend. — Sie lächelte, die Finger stiegen in seinen Nacken und vergruben sich in den blonden Strähnen.— Nur bei dir. — antwortete er, die Stimme leise, die Augen an den ihren haftend.— Das beruhigt mich nicht. — Carla lachte, doch das Lachen verflog,
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