Eric sah kurz zu Katy, dann wieder Richtung Wohnzimmer. Sein Blick wurde ruhiger, aber bestimmter. „Willst du, dass wir uns darum kümmern?“, fragte er ruhig und krempelte dabei bereits die Ärmel seines Hemdes etwas hoch. Katy zögerte nur einen Moment, die Tränen standen ihr inzwischen sichtbar in den Augen. „Ja… bitte. Ich weiß nicht, wie ich ihn sonst dazu bringen soll zu gehen.“ Eric nickte knapp. Milo zog Katy gleichzeitig näher zu sich und legte schützend einen Arm um sie. „Bleib hier“, murmelte er leise und küsste beruhigend ihren Kopf. Katy klammerte sich für einen Moment an ihn fest, während Eric bereits ins Wohnzimmer trat. Kevin saß dort noch immer, angespannt, aufgewühlt – und sofort richtete sich seine Aufmerksamkeit auf Eric. „Kevin“, sagte Eric ruhig, aber mit klarer Kante in der Stimme, „du musst jetzt gehen. Das hier ist nicht in Ordnung. Du setzt Katy unter Druck.“ Kevin lachte kurz auf, aber es klang leer. „Du verstehst das nicht“, sagte er hastig. „Ich lie
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