Am dritten Tag ihrer Reise erreichten sie die schwebenden Gärten.Fenris, der auf Kaelens Schultern saß, verstummte mitten in einem Satz über die Schmetterlinge, die er am Morgen gesehen hatte. Seine Augen, diese seltsame Mischung aus Silber und Gold, wurden so groß wie Muscheln. „Mama“, flüsterte er, „die Inseln fliegen. Warum fliegen die Inseln? Inseln sollen im Wasser sein. Das hast du gesagt. Du hast gesagt, Inseln sind im Wasser. Aber die da sind in der Luft. Warum sind sie in der Luft? Können wir auch fliegen? Kann Papa eine fliegende Insel bauen? Für uns? Für zu Hause? Eine kleine fliegende Insel für Fenris? Mit einem Baum drauf und—"„Langsam, kleiner Wolf“, lachte Kaelen. „Die Inseln fliegen, weil sie magisch sind. Alles in Xylos ist magisch. Die Bäume, die Blumen, die Hüter. Und nein, Papa baut keine fliegende Insel. Wir haben schon ein Haus. Ein perfektes Haus. Ohne Fliegerei. Aber wir können die Inseln besuchen. Wir können auf ihnen spazieren gehen und die Wasserfälle sehe
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