Ana Sofías SichtIch hasste, wie empfindlich ich klang, aber ich konnte mich nicht zurückhalten. „Spar dir dieses Lächeln. Du hast vergessen, wie gut ich dich kenne“, fuhr ich Abril an.Ich versuchte wegzugehen, doch Adels Hand blieb wie Stahl in Samt um meine geschlossen. Ich schaute zu ihm auf, genervt. Er ließ nicht los. Im Gegenteil, sein Griff wurde sogar fester.„Lässt du mich jetzt los?“, fragte ich scharf und gereizt.„Da du mich verteidigt hast, musst du mich auch mitnehmen“, sagte er mit diesem nervtötenden, charmanten Lächeln.Ich verdrehte die Augen. „Ich habe dich nicht verteidigt, okay? Ich habe nur das Offensichtliche gesagt.“Er lächelte nur noch breiter, völlig unbeeindruckt.„Also, du kommst mit, oder?“, fragte Abril, die plötzlich mit einem blauen Plastikbecher in der Hand auftauchte. Ich hatte keine Ahnung, wo sie den so schnell herhatte.„Nein“, sagte ich genau im selben Moment, in dem Adel „Ja“ sagte.„Wir sehen uns dort – Tú—“, begann Abril, fing sich dann aber.
Last Updated : 2026-05-11 Read more