In dem Moment, als seine Arme mich umschlangen, lief etwas schief.Seine Haut brannte auf meiner. Nicht auf diese ruhige, wohltuende Art, die zum Gefühl unserer Verbindung passte.Es brannte. Meine Hände drückten sich gegen seine breite, harte Brust, im Versuch, ihn von mir wegzustoßen. „Marcus …“Er reagierte nicht, als seine Finger durch mein Haar glitten, bevor er die Strähnen aus meinem Nacken schob.Noch bevor seine Zähne meinen entblößten Hals streiften, war klar, was folgen würde, doch etwas in mir wehrte sich dagegen.Der Mann, der jetzt auf mir lag, konnte nicht derselbe Partner sein, der mich in dieses Zimmer gebracht hatte. „Marcus, du tust mir weh.“Das schien etwas in ihm zu wecken. Er zog sich zurück und blinzelte schnell, wie jemand, der gerade aus einem Traum erwacht war. „Alexandra?“„Ich bin es. Nur ich.“ Trotz meiner Bemühungen, ruhig zu klingen, lag in jedem Wort noch ein Hauch von Vorsicht.Er nickte, zögerte, bevor er sich vom Bett abstieß. „Dann sollte ich dich
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