Mein Herz zog sich zusammen, als Roman sich zu seiner vollen Größe aufrichtete und sein Körper wieder seine menschliche Gestalt annahm.Übelkeit drohte mir die Kehle zuzustoßen, als mein Blick von ihm auf den zuckenden Körper auf dem Boden wanderte, aus dem jegliches Leben gewichen war.„Dieser Kampf ist sinnlos. Ich kann dir das Auge nicht entreißen. Du musst es mir geben“, murmelte Roman und richtete seinen Kiefer.Auch die Wunde an seiner Seite, die ich ihm mit meinen Krallen zugefügt hatte, verblasste allmählich, gefolgt von all den anderen Blutergüssen.Auch er konnte sich selbst heilen. Schnell. Schneller, als ich es je könnte.„Du willst deine Haeleyna finden, oder?“ Seine Lippen verzogen sich zu einem sadistischen Grinsen. „Sie ist auf dem Weg dorthin, wo auch immer du diesen Bastard versteckt hast, den du deinen Partner nennst. Sobald ich sie habe, frage ich mich, wie lange es dauern wird, bis du zusammenbrichst und mir gibst, was ich will.“Für einen Moment schien die Zeit s
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