Ich saß immer noch auf dem weichen Bett und Lexy mir gegenüber in ihrem Sessel. Ich hatte meine Füße angezogen und meinen Kopf auf den Knien abgestützt. Ich glaube, Lexy war es egal wie fertig ich aussah und nachdem wir in kurzer Zeit viel erlebt hatten, zumindest hatte ich das im Gefühl, war ich mir auch sicher, dass sie für mich da war. Ich wartete nun gespannt darauf, was sie mir zu erzählen hatte. Meinen Stand der Dinge wusste sie bereits, jetzt war ich auf ihre Sicht gespannt. Ich war mir fast sicher, Lexy bald mein halbes Leben anvertrauen zu können. Schließlich saßen wir hier wie zwei beste Freundinnen auf einer Pyjama Party, nur das unsere Umstände etwas anders waren."Ich lief nach vorne zur Bar und sah, dass Tate alleine bediente. Auf meine Frage hin, wo du denn bist, meinte er, dass du schon längere Zeit weg gewesen bist, er allerdings nicht nach dir schauen konnte. Es war einfach zu voll. Ich drehte mich also ohne ein Kommentar sofort wieder um, da mich ein komisches Gefüh
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