Die ersten Tage mit Elias waren wie ein neuer, sanfter Traum.Das Haus war erfüllt von leisem Babygeschrei, Emilias aufgeregten Schritten und Lucas’ fröhlichem Glucksen. Alexander hatte sich wieder komplett zurückgezogen — keine Arbeit, keine Termine, nur Familie.Er stand nachts auf, wenn Elias schrie, trug ihn durch das dunkle Haus, summte leise schiefe Lieder und brachte ihn zu Lena zum Stillen. Dann setzte er sich neben sie, eine Hand auf ihrem Rücken, die andere auf Emilias kleinem Kopf, die oft neugierig dazu kam.„Du bist unglaublich“, flüsterte er eines Nachts, als Elias satt und zufrieden an Lenas Brust eingeschlafen war. „Drei Kinder. Und du strahlst immer noch.“Lena lächelte erschöpft, aber glücklich. „Ich habe den besten Mann an meiner Seite.“Alexander nahm Elias vorsichtig hoch, legte ihn in die Wiege neben dem Bett und kroch zurück zu Lena. Er zog sie in seine Arme, küsste ihre Stirn, ihre Wangen, ihren Mund.„Ich liebe dich“, murmelte er. „Dich, Emilia, Lucas und Elia
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