Fünf Jahre waren vergangen.Das Haus am Rande der Stadt war nun ein lebendiges, chaotisches, aber unbeschreiblich glückliches Zuhause. Emilia war sieben Jahre alt, eine selbstbewusste Zweitklässlerin mit Alexanders dunklem Haar und Lenas scharfem Verstand. Lucas, fünf Jahre alt, war der unerschrockene Abenteurer, der jeden Baum im Garten erklomm. Elias, vier Jahre alt, war der Ruhigste, mit großen, nachdenklichen Augen und einem Lächeln, das alle zum Schmelzen brachte.Und dann war da noch die kleine Sophia, zwei Jahre alt — das vierte Kind, ein quirliges Mädchen mit Lenas Locken und Alexanders sturzem Kinn.Lena stand in der Küche, hochschwanger mit dem fünften Kind, und rührte in einem Topf, während Sophia an ihrem Bein hing und „Mama, hoch!“ rief.Alexander kam herein, Lucas und Elias im Schlepptau, die beiden Jungen voller Dreck vom Garten. Er sah Lena an, lächelte dieses warme, tiefe Lächeln, das nur ihr gehörte, und nahm Sophia auf den Arm.„Du siehst müde aus, meine Liebe“, sag
閱讀更多