LOGINEine dunkle CEO-Romanze voller Macht, Leidenschaft und Verrat Alexander Voss ist der unangefochtene König der Finanzwelt. Kalt, brillant und gnadenlos. Mit 38 Jahren kontrolliert er ein Milliarden-Imperium – und lässt niemanden nah an sich heran. Bis Lena Moreau in sein Leben tritt. Die junge, ehrgeizige Finanzexpertin wird in den Voss Tower geschickt, um das Unternehmen zu prüfen. Was niemand weiß: Sie ist eine Spionin. Beauftragt, Beweise für Steuerhinterziehung und Korruption zu sammeln. Ihr Auftrag ist klar – bis sie Alexander gegenübersteht. Die Anziehung zwischen ihnen ist sofort, explosiv und gefährlich. In den nächtlichen Stunden des Penthouses bricht jede Regel. Alexander nimmt sich, was er will – dominant, besitzergreifend, unnachgiebig. Und Lena, die ihn eigentlich vernichten soll, verliert sich mehr und mehr in dem Mann, den sie verraten muss. Doch hinter den Kulissen zieht eine mächtige, skrupellose Kraft die Fäden. Geheimnisse kommen ans Licht, Leben werden bedroht, und die Grenze zwischen Liebe und Verrat verschwimmt. Als die Vergangenheit beide einholt und ein alter Feind zum finalen Schlag ausholt, muss Lena sich entscheiden: Bleibt sie die Spionin – oder wird sie die Frau an der Seite des mächtigsten Mannes der Stadt? „Verbotene Bilanz“ ist eine intensive, hochspannende Dark Romance voller knisternder Büro-Erotik, emotionaler Tiefe und atemraubender Machtspiele. Für Leserinnen, die starke, dominante Helden, starke Heldinnen und eine Liebe lieben, die alles riskiert. Eine Geschichte über Vertrauen, Besessenheit und die Frage, wie weit man für die Liebe gehen würde.
View MoreDie Fahrt im privaten Aufzug zum Penthouse war totenstill. Alexander stand hinter Lena, seine Hand lag schwer auf ihrer Hüfte. Nicht zärtlich wie am Morgen, sondern besitzergreifend, kontrollierend. Sie spürte seinen Atem im Nacken. Die Luft knisterte vor Misstrauen und unterdrückter Wut.Sobald sich die Türen öffneten, drückte er sie gegen die nächste Wand. Sein Kuss war hart, fast brutal. Er biss in ihre Unterlippe, seine Hand griff in ihre Haare und zog ihren Kopf zurück.„Du wirst mir heute Nacht nichts verheimlichen“, knurrte er gegen ihren Mund. „Ich werde jeden Millimeter deines Körpers benutzen, bis du die Wahrheit ausspuckst.“Lena zitterte. Vor Angst. Vor Erregung. Vor beidem.„Alexander… ich habe nichts getan, was—“Er unterbrach sie, indem er sie hochhob und über seine Schulter warf. Mit langen Schritten trug er sie ins Schlafzimmer und warf sie aufs Bett. Bevor sie sich aufrichten konnte, war er über ihr, öffnete grob ihre Bluse, Knöpfe flogen durch den Raum.„Du lügst mi
Alexander drückte Lena fester gegen die Tür seines Büros. Seine Finger bewegten sich tief und rhythmisch in ihr, während sein Mund ihren Hals mit heißen Küssen bedeckte. Ihr Rock war bis zur Taille hochgeschoben, ihre Bluse halb offen.„Du bist so nass… ich liebe es, wie schnell du für mich bereit bist“, knurrte er gegen ihre Haut. Er öffnete seinen Gürtel mit der freien Hand. „Ich werde dich hier und jetzt ficken, bis du meinen Namen schreist.“Lena stöhnte auf, als er seine dicke Eichel durch ihre nasse Spalte rieb. Sie war kurz davor, alles zu vergessen – den USB-Stick in ihrer Tasche, die kopierten Dateien, das schlechte Gewissen. Nur noch sein harter Körper, sein Duft, seine Dominanz zählten.Gerade als er in sie eindringen wollte, ertönte das scharfe Klingeln der internen Gegensprechanlage.„Herr Voss? Dr. Hagen hier. Es ist dringend. Ich muss Sie sofort sprechen. Es geht um die Sicherheit des Netzwerks.“Alexander erstarrte. Ein leises, genervtes Knurren entkam seiner Kehle. Er
Lena saß in ihrem provisorischen Büro im 42. Stock, die Tür fest verschlossen. Ihr Herz schlug noch immer unregelmäßig von der Erinnerung an die Dusche, an Alexanders Hände auf ihrer Haut, an seine Stimme, als er gesagt hatte: „Das hier ist kein Spiel für mich. Nicht mehr.“Sie hasste sich dafür, wie sehr diese Worte sie berührten.Auf dem Schreibtisch lagen echte Prüfungsunterlagen. Daneben ihr privater Laptop – der, auf dem die verschlüsselte Software lief, die ihr Auftraggeber ihr gegeben hatte. Sie hatte nur ein kleines Zeitfenster. Alexander war in einem wichtigen Meeting mit dem Aufsichtsrat. Die meisten Mitarbeiter waren in der Mittagspause.Jetzt oder nie.Mit zitternden Fingern loggte sie sich in das interne Firmennetzwerk ein. Die Zugangsdaten hatte sie sich bereits in der ersten Woche besorgt – offiziell für die Prüfung, inoffiziell für weit mehr. Die Software ihres Auftraggebers begann sofort, nach Schwachstellen zu suchen. Langsam öffnete sie Ordner, die normalerweise tie
Lena wachte auf, weil warme Lippen über ihre nackte Schulter strichen. Sonnenlicht fiel durch die bodentiefen Fenster des Penthouses und tauchte das riesige Bett in goldenes Licht. Alexanders Körper lag eng an ihren Rücken gepresst, ein muskulöser Arm lag besitzergreifend um ihre Taille, seine Hand ruhte auf ihrer Brust.„Guten Morgen“, raunte er mit dieser tiefen, verschlafenen Stimme direkt an ihrem Ohr. Seine Erektion drückte hart gegen ihren Hintern. „Ich hoffe, du hast gut geschlafen… denn ich habe vor, dich gleich wieder müde zu machen.“Lena lächelte trotz des schweren Knotens in ihrem Magen. Die Erinnerungen an die vergangene Nacht fluteten zurück – seine Hände, sein Mund, wie oft er sie zum Höhepunkt gebracht hatte. Sie drehte sich in seinen Armen zu ihm um. Alexanders Haare waren zerzaust, seine dunklen Augen noch schwer vom Schlaf, doch das hungrige Glitzern darin war bereits hellwach.„Du bist unersättlich“, flüsterte sie und strich mit den Fingern über seine Brust.„Bei d





