LOGINEine dunkle CEO-Romanze voller Macht, Leidenschaft und Verrat Alexander Voss ist der unangefochtene König der Finanzwelt. Kalt, brillant und gnadenlos. Mit 38 Jahren kontrolliert er ein Milliarden-Imperium – und lässt niemanden nah an sich heran. Bis Lena Moreau in sein Leben tritt. Die junge, ehrgeizige Finanzexpertin wird in den Voss Tower geschickt, um das Unternehmen zu prüfen. Was niemand weiß: Sie ist eine Spionin. Beauftragt, Beweise für Steuerhinterziehung und Korruption zu sammeln. Ihr Auftrag ist klar – bis sie Alexander gegenübersteht. Die Anziehung zwischen ihnen ist sofort, explosiv und gefährlich. In den nächtlichen Stunden des Penthouses bricht jede Regel. Alexander nimmt sich, was er will – dominant, besitzergreifend, unnachgiebig. Und Lena, die ihn eigentlich vernichten soll, verliert sich mehr und mehr in dem Mann, den sie verraten muss. Doch hinter den Kulissen zieht eine mächtige, skrupellose Kraft die Fäden. Geheimnisse kommen ans Licht, Leben werden bedroht, und die Grenze zwischen Liebe und Verrat verschwimmt. Als die Vergangenheit beide einholt und ein alter Feind zum finalen Schlag ausholt, muss Lena sich entscheiden: Bleibt sie die Spionin – oder wird sie die Frau an der Seite des mächtigsten Mannes der Stadt? „Verbotene Bilanz“ ist eine intensive, hochspannende Dark Romance voller knisternder Büro-Erotik, emotionaler Tiefe und atemraubender Machtspiele. Für Leserinnen, die starke, dominante Helden, starke Heldinnen und eine Liebe lieben, die alles riskiert. Eine Geschichte über Vertrauen, Besessenheit und die Frage, wie weit man für die Liebe gehen würde.
View MoreDer Konferenzsaal im 47. Stock des Voss Tower roch nach teurem Holz, frisch aufgebrühtem Espresso und kaum verhüllter Macht. Die Glasfront bot einen atemberaubenden Blick über Frankfurt bei Nacht – ein Meer aus Lichtern, das sich bis zum Horizont erstreckte. Doch niemand sah hin. Alle Augen waren auf den Mann am Kopfende des langen Tisches gerichtet.
Alexander Voss.
Er saß zurückgelehnt in seinem schwarzen Ledersessel, die langen Beine lässig übereinandergeschlagen, als gehörte ihm nicht nur der Raum, sondern die ganze Stadt. Das maßgeschneiderte Hemd spannte sich leicht über seiner breiten Brust, die Krawatte saß perfekt, doch der oberste Knopf war geöffnet – eine winzige Rebellion gegen die eigene Perfektion. Mit 38 Jahren war er einer der jüngsten Selfmade-Milliardäre Europas. Und der gefährlichste.
Seine dunklen Augen scannten die Anwesenden wie ein Raubtier, das seine Beute taxiert. Jede Silbe, die er sprach, war präzise, tief und trug diese natürliche Autorität, die keinen Widerspruch duldete.
„Die Zahlen des letzten Quartals sind akzeptabel. Aber akzeptabel reicht mir nicht.“ Seine Stimme füllte den Raum, tief und samtig, mit einem leichten rauen Unterton. „Ich will dominant. Ich will, dass unsere Konkurrenz nachts nicht mehr schläft.“
Lena Moreau saß drei Plätze weiter rechts, die Beine fest zusammengepresst unter dem Tisch. Ihr Herz schlug viel zu schnell. Sie hatte sich wochenlang auf diesen Moment vorbereitet – Akten studiert, Bilanzen analysiert, ihre Maske perfektioniert. Als externe Finanzspezialistin sollte sie die Voss Group auf Herz und Nieren prüfen. Niemand wusste, dass sie weit mehr suchte als nur Unregelmäßigkeiten.
Doch in diesem Moment fühlte sie sich nackt.
Als Alexander Voss’ Blick zum ersten Mal auf sie fiel, blieb die Zeit stehen. Für den Bruchteil einer Sekunde verengten sich seine Augen. Er musterte sie langsam – von den streng hochgesteckten dunklen Locken über die weißen Bluse, die sich etwas zu eng um ihre vollen Brüste spannte, bis hin zu ihren roten Lippen, die sie gerade unbewusst befeuchtete.
„Und Sie sind?“, fragte er, ohne den Blick abzuwenden.
Lena räusperte sich. Ihre Stimme klang fester, als sie erwartet hatte. „Lena Moreau. Ich leite die externe Prüfung für die kommenden Wochen.“
Ein winziges, gefährliches Lächeln zuckte um seine Mundwinkel. „Moreau. Französischer Name. Interessant.“ Er lehnte sich etwas vor, stützte die Unterarme auf den Tisch. Die Muskeln unter seinem Hemd zeichneten sich deutlich ab. „Dann hoffe ich, Sie verstehen sich auf harte Zahlen, Frau Moreau. Und auf noch härtere Wahrheiten.“
Die Luft im Raum schien plötzlich dicker. Einige der anwesenden Manager rutschten unruhig auf ihren Stühlen. Lena hielt seinem Blick stand. Sie durfte nicht wegsehen. Nicht jetzt.
„Ich fürchte mich weder vor harten Zahlen noch vor harten Wahrheiten, Herr Voss“, erwiderte sie ruhig. „Sonst wäre ich nicht hier.“
Für einen Moment war es totenstill. Dann lachte Alexander leise – ein dunkles, tiefes Geräusch, das direkt zwischen ihre Beine fuhr. Einige der Männer am Tisch entspannten sich sichtlich. Andere wirkten verunsichert.
Die Besprechung ging weiter, doch Lena spürte seinen Blick immer wieder auf sich. Jedes Mal, wenn sie aufsah, war er da. Intensiv. Prüfend. Hungrig.
Nach dem Meeting blieb sie bewusst noch sitzen, sortierte ihre Unterlagen. Die meisten Teilnehmer verließen den Raum schnell, als könnten sie die Spannung nicht länger ertragen. Nur Alexander blieb.
Er stand auf, knöpfte sein Jackett zu und kam langsam auf sie zu. Seine Schritte waren gemessen, selbstsicher. Er roch nach teurem Holz, Moschus und etwas Gefährlichem.
„Sie sind jünger, als ich erwartet habe“, sagte er leise, als er neben ihrem Stuhl stehen blieb. Viel zu nah.
Lena erhob sich ebenfalls. Sie war groß für eine Frau, doch neben ihm fühlte sie sich klein. Weiblich. Ausgeliefert – auf die beste Art.
„Und Sie sind genau so, wie man sagt“, antwortete sie, den Kopf leicht erhoben.
„Ach ja?“ Er hob eine Augenbraue. „Und was sagt man so über mich, Frau Moreau?“
„Dass Sie rücksichtslos sind. Brillant. Und dass Sie immer bekommen, was Sie wollen.“
Ein langsames, wissendes Lächeln breitete sich auf seinem Gesicht aus. Er trat noch einen Schritt näher. Jetzt trennten sie nur noch wenige Zentimeter. Sie konnte die Wärme seines Körpers spüren.
„Fast immer“, korrigierte er leise. Seine Stimme war jetzt kaum mehr als ein Raunen. „Manchmal muss ich… überzeugende Arbeit leisten.“
Sein Blick wanderte kurz zu ihren Lippen, dann tiefer, für den Bruchteil einer Sekunde auf den Ansatz ihrer Brüste, der durch die geöffnete Bluse sichtbar war. Lenas Atem ging schneller. Zwischen ihren Schenkeln breitete sich eine verräterische Hitze aus.
Sie wusste, dass das gefährlich war. Sie wusste, dass sie hier war, um ihn zu Fall zu bringen – oder zumindest seinen Konzern. Und doch konnte sie nicht leugnen, wie sehr ihr Körper auf ihn reagierte.
„Dann sollten Sie sich besser anstrengen, Herr Voss“, flüsterte sie herausfordernd.
Für einen Moment dachte sie, er würde sie hier und jetzt gegen den Konferenztisch drücken. Die Vorstellung ließ ihre Knie weich werden.
Doch er lächelte nur dunkel, hob eine Hand und strich ihr mit dem Daumen fast unschuldig eine lose Haarsträhne hinters Ohr. Die Berührung brannte wie Feuer auf ihrer Haut.
„Willkommen in der Voss Group, Lena.“ Er benutzte bewusst ihren Vornamen. „Ich freue mich schon sehr auf unsere… enge Zusammenarbeit.“
Dann drehte er sich um und verließ den Raum, ohne sich noch einmal umzusehen.
Lena blieb zurück, die Hände auf dem Tisch abgestützt, das Herz rasend. Zwischen ihren Beinen pochte es verräterisch.
Sie wusste in diesem Moment eines ganz sicher:
Das hier würde nicht nur ein Job werden.
Das hier würde sie zerstören – oder sie lebendiger machen als je zuvor.
Der Mai brachte die volle Pracht des Frühlings. Die Rosen blühten üppig im Garten, die Apfelbäume trugen bereits kleine Fruchtansätze, und die Luft war erfüllt von Vogelgesang und dem Duft von frischem Gras. Die Tage waren lang und golden, die Abende mild und einladend. Im Voss-Haus herrschte eine lebendige, freudige Energie. Lucas hatte eine wichtige Entscheidung getroffen: Er würde eine duale Ausbildung in der Voss Group beginnen – eine Kombination aus Praxis und Studium. Er strahlte, als er es der Familie beim Abendessen erzählte. „Ich will es mir verdienen“, sagte er entschlossen und sah seinen Vater an. „Nicht nur weil ich dein Sohn bin. Ich will lernen, wie alles wirklich funktioniert.“ Alexander nickte langsam, ein tiefer Stolz in den Augen. „Das ist die richtige Entscheidung. Ich bin sehr stolz auf dich, Lucas.“ Sophie saß neben ihm und drückte seine Hand. Die beiden waren mittlerweile ein festes, starkes Paar. Sie brachte Ruhe in Lucas’ Leben, und er gab ihr das Gefühl vo
Der April zeigte sich von seiner schönsten Seite. Der Garten des Voss-Hauses war ein einziges Blütenmeer. Die Apfelbäume standen in voller Pracht, die Magnolien leuchteten rosa-weiß, und die ersten Rosenknospen öffneten sich zaghaft. Die Luft war erfüllt vom Summen der Bienen, dem Duft frischer Blüten und dem fröhlichen Lachen der Kinder. An einem besonders sonnigen Samstag organisierte die Familie einen großen „Frühlingsfest-Tag“. Der Tisch auf der Terrasse bog sich unter frischen Salaten, gegrilltem Gemüse, selbstgebackenem Brot und einer großen Erdbeertorte. Lucas und Sophie halfen beim Grillen, Emilia las Luna ein Frühlingsmärchen vor, und Elias malte ein riesiges Bild von der blühenden Wiese. Alexander stand am Grill und beobachtete seine große Familie mit einem tiefen, stillen Glück. Lena trat zu ihm, schlang die Arme von hinten um seine Taille und küsste seinen Rücken. „Es wird jedes Jahr schöner“, flüsterte sie. Alexander drehte sich um und küsste sie zärtlich. „Weil wir z
Der Frühling erreichte seinen schönsten Höhepunkt. Die Apfelbäume standen in voller Blüte, der Garten war ein Meer aus Weiß, Rosa und zartem Grün. Die Luft war erfüllt vom Summen der Bienen und dem Duft frischer Blüten. Im Voss-Haus wurde Ostern vorbereitet – das erste große Frühlingsfest des Jahres. Lena und die Mädchen hatten das Haus mit selbstgebastelten Osterhasen, bunten Eiern und Frühlingskränzen geschmückt. Lucas half Alexander, ein großes Osterfeuer im Garten vorzubereiten, während Elias ein riesiges Osterbild für die ganze Familie malte. Luna rannte aufgeregt durch den Garten und versteckte bunte Eier für die große Suche am Ostersonntag. Emilia war übers verlängerte Osterwochenende aus Oxford gekommen. Sie sah entspannt und strahlend aus, als sie am Karfreitag eintraf. Die ganze Familie begrüßte sie mit Umarmungen, Lachen und Tränen der Freude. „Du wirst jedes Mal schöner“, sagte Alexander und hielt seine älteste Tochter lange fest. „Und klüger.“ „Ich habe euch so vermis
Der März ging in einen strahlenden April über. Der Garten des Voss-Hauses verwandelte sich in ein Meer aus Farben – gelbe Narzissen, violette Krokusse, rosa und weiße Magnolienblüten und die ersten zarten Apfelblüten am großen Baum. Die Luft war erfüllt vom Summen der Bienen und dem Duft frischer Erde. An einem sonnigen Samstagmorgen stand die ganze Familie früh auf. Alexander hatte beschlossen, den Tag zu einem „Frühlingserwachen-Tag“ zu machen. Gemeinsam pflanzten sie neue Blumenbeete, schnitten die Rosen zurück und bauten ein neues Hochbeet für Gemüse. Lucas arbeitete konzentriert neben seinem Vater, Sophie half bei den Mädchen, und Emilia (die wieder übers Wochenende zu Hause war) fotografierte alles mit einem glücklichen Lächeln. Luna rannte mit einem kleinen Eimer voller Regenwürmer durch den Garten und rief stolz: „Die helfen den Blumen!“ Alexander lachte laut und hob sie hoch. „Du bist unsere kleine Gärtnerin.“ Später am Tag saßen sie alle erschöpft, aber glücklich auf der
Der Februar brachte eine sanfte, fast meditative Stille ins Voss-Haus. Der Schnee lag noch immer hoch, doch die Tage wurden merklich länger, und manchmal brach schon ein zaghafter Sonnenstrahl durch die Wolken. Die Familie hatte sich in einen ruhigen, liebevollen Winterrhythmus eingefunden – eine Z
Der Januar ging in einen sanften Februar über. Der Schnee lag noch immer hoch im Garten, doch die Tage wurden spürbar länger. Die Voss-Familie hatte ihren Winterrhythmus gefunden: Morgens wurde zusammen gefrühstückt, die Kinder gingen zur Schule, und nachmittags gab es oft heiße Schokolade und geme
Der Januar brachte eine tiefe, klare Winterruhe ins Voss-Haus. Der Schnee lag hoch und unberührt, die Tage waren kurz, die Abende lang und gemütlich. Die Familie hatte sich in einen sanften Rhythmus eingefunden – Schule, Hausaufgaben, gemeinsame Mahlzeiten und viele Stunden vor dem Kamin. Lucas ha
Die ersten Tage des neuen Jahres waren ruhig und klar. Der Schnee lag dick und unberührt im Garten, die Welt draußen schien stillzustehen, und im Voss-Haus herrschte eine sanfte, zufriedene Atmosphäre. Emilia blieb noch bis zum 5. Januar. Sie nutzte die Zeit, um viel mit ihrem Vater zu sprechen. M


















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