Verbotene Bilanz - Eine Dunkle CEO -  Romanze

Verbotene Bilanz - Eine Dunkle CEO - Romanze

last updateLast Updated : 2026-06-12
By:  AzillaOngoing
Language: Deutsch
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Eine dunkle CEO-Romanze voller Macht, Leidenschaft und Verrat Alexander Voss ist der unangefochtene König der Finanzwelt. Kalt, brillant und gnadenlos. Mit 38 Jahren kontrolliert er ein Milliarden-Imperium – und lässt niemanden nah an sich heran. Bis Lena Moreau in sein Leben tritt. Die junge, ehrgeizige Finanzexpertin wird in den Voss Tower geschickt, um das Unternehmen zu prüfen. Was niemand weiß: Sie ist eine Spionin. Beauftragt, Beweise für Steuerhinterziehung und Korruption zu sammeln. Ihr Auftrag ist klar – bis sie Alexander gegenübersteht. Die Anziehung zwischen ihnen ist sofort, explosiv und gefährlich. In den nächtlichen Stunden des Penthouses bricht jede Regel. Alexander nimmt sich, was er will – dominant, besitzergreifend, unnachgiebig. Und Lena, die ihn eigentlich vernichten soll, verliert sich mehr und mehr in dem Mann, den sie verraten muss. Doch hinter den Kulissen zieht eine mächtige, skrupellose Kraft die Fäden. Geheimnisse kommen ans Licht, Leben werden bedroht, und die Grenze zwischen Liebe und Verrat verschwimmt. Als die Vergangenheit beide einholt und ein alter Feind zum finalen Schlag ausholt, muss Lena sich entscheiden: Bleibt sie die Spionin – oder wird sie die Frau an der Seite des mächtigsten Mannes der Stadt? „Verbotene Bilanz“ ist eine intensive, hochspannende Dark Romance voller knisternder Büro-Erotik, emotionaler Tiefe und atemraubender Machtspiele. Für Leserinnen, die starke, dominante Helden, starke Heldinnen und eine Liebe lieben, die alles riskiert. Eine Geschichte über Vertrauen, Besessenheit und die Frage, wie weit man für die Liebe gehen würde.

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Chapter 1

Kapitel 1: Die erste Begegnung

Der Konferenzsaal im 47. Stock des Voss Tower roch nach teurem Holz, frisch aufgebrühtem Espresso und kaum verhüllter Macht. Die Glasfront bot einen atemberaubenden Blick über Frankfurt bei Nacht – ein Meer aus Lichtern, das sich bis zum Horizont erstreckte. Doch niemand sah hin. Alle Augen waren auf den Mann am Kopfende des langen Tisches gerichtet.

Alexander Voss.

Er saß zurückgelehnt in seinem schwarzen Ledersessel, die langen Beine lässig übereinandergeschlagen, als gehörte ihm nicht nur der Raum, sondern die ganze Stadt. Das maßgeschneiderte Hemd spannte sich leicht über seiner breiten Brust, die Krawatte saß perfekt, doch der oberste Knopf war geöffnet – eine winzige Rebellion gegen die eigene Perfektion. Mit 38 Jahren war er einer der jüngsten Selfmade-Milliardäre Europas. Und der gefährlichste.

Seine dunklen Augen scannten die Anwesenden wie ein Raubtier, das seine Beute taxiert. Jede Silbe, die er sprach, war präzise, tief und trug diese natürliche Autorität, die keinen Widerspruch duldete.

„Die Zahlen des letzten Quartals sind akzeptabel. Aber akzeptabel reicht mir nicht.“ Seine Stimme füllte den Raum, tief und samtig, mit einem leichten rauen Unterton. „Ich will dominant. Ich will, dass unsere Konkurrenz nachts nicht mehr schläft.“

Lena Moreau saß drei Plätze weiter rechts, die Beine fest zusammengepresst unter dem Tisch. Ihr Herz schlug viel zu schnell. Sie hatte sich wochenlang auf diesen Moment vorbereitet – Akten studiert, Bilanzen analysiert, ihre Maske perfektioniert. Als externe Finanzspezialistin sollte sie die Voss Group auf Herz und Nieren prüfen. Niemand wusste, dass sie weit mehr suchte als nur Unregelmäßigkeiten.

Doch in diesem Moment fühlte sie sich nackt.

Als Alexander Voss’ Blick zum ersten Mal auf sie fiel, blieb die Zeit stehen. Für den Bruchteil einer Sekunde verengten sich seine Augen. Er musterte sie langsam – von den streng hochgesteckten dunklen Locken über die weißen Bluse, die sich etwas zu eng um ihre vollen Brüste spannte, bis hin zu ihren roten Lippen, die sie gerade unbewusst befeuchtete.

„Und Sie sind?“, fragte er, ohne den Blick abzuwenden.

Lena räusperte sich. Ihre Stimme klang fester, als sie erwartet hatte. „Lena Moreau. Ich leite die externe Prüfung für die kommenden Wochen.“

Ein winziges, gefährliches Lächeln zuckte um seine Mundwinkel. „Moreau. Französischer Name. Interessant.“ Er lehnte sich etwas vor, stützte die Unterarme auf den Tisch. Die Muskeln unter seinem Hemd zeichneten sich deutlich ab. „Dann hoffe ich, Sie verstehen sich auf harte Zahlen, Frau Moreau. Und auf noch härtere Wahrheiten.“

Die Luft im Raum schien plötzlich dicker. Einige der anwesenden Manager rutschten unruhig auf ihren Stühlen. Lena hielt seinem Blick stand. Sie durfte nicht wegsehen. Nicht jetzt.

„Ich fürchte mich weder vor harten Zahlen noch vor harten Wahrheiten, Herr Voss“, erwiderte sie ruhig. „Sonst wäre ich nicht hier.“

Für einen Moment war es totenstill. Dann lachte Alexander leise – ein dunkles, tiefes Geräusch, das direkt zwischen ihre Beine fuhr. Einige der Männer am Tisch entspannten sich sichtlich. Andere wirkten verunsichert.

Die Besprechung ging weiter, doch Lena spürte seinen Blick immer wieder auf sich. Jedes Mal, wenn sie aufsah, war er da. Intensiv. Prüfend. Hungrig.

Nach dem Meeting blieb sie bewusst noch sitzen, sortierte ihre Unterlagen. Die meisten Teilnehmer verließen den Raum schnell, als könnten sie die Spannung nicht länger ertragen. Nur Alexander blieb.

Er stand auf, knöpfte sein Jackett zu und kam langsam auf sie zu. Seine Schritte waren gemessen, selbstsicher. Er roch nach teurem Holz, Moschus und etwas Gefährlichem.

„Sie sind jünger, als ich erwartet habe“, sagte er leise, als er neben ihrem Stuhl stehen blieb. Viel zu nah.

Lena erhob sich ebenfalls. Sie war groß für eine Frau, doch neben ihm fühlte sie sich klein. Weiblich. Ausgeliefert – auf die beste Art.

„Und Sie sind genau so, wie man sagt“, antwortete sie, den Kopf leicht erhoben.

„Ach ja?“ Er hob eine Augenbraue. „Und was sagt man so über mich, Frau Moreau?“

„Dass Sie rücksichtslos sind. Brillant. Und dass Sie immer bekommen, was Sie wollen.“

Ein langsames, wissendes Lächeln breitete sich auf seinem Gesicht aus. Er trat noch einen Schritt näher. Jetzt trennten sie nur noch wenige Zentimeter. Sie konnte die Wärme seines Körpers spüren.

„Fast immer“, korrigierte er leise. Seine Stimme war jetzt kaum mehr als ein Raunen. „Manchmal muss ich… überzeugende Arbeit leisten.“

Sein Blick wanderte kurz zu ihren Lippen, dann tiefer, für den Bruchteil einer Sekunde auf den Ansatz ihrer Brüste, der durch die geöffnete Bluse sichtbar war. Lenas Atem ging schneller. Zwischen ihren Schenkeln breitete sich eine verräterische Hitze aus.

Sie wusste, dass das gefährlich war. Sie wusste, dass sie hier war, um ihn zu Fall zu bringen – oder zumindest seinen Konzern. Und doch konnte sie nicht leugnen, wie sehr ihr Körper auf ihn reagierte.

„Dann sollten Sie sich besser anstrengen, Herr Voss“, flüsterte sie herausfordernd.

Für einen Moment dachte sie, er würde sie hier und jetzt gegen den Konferenztisch drücken. Die Vorstellung ließ ihre Knie weich werden.

Doch er lächelte nur dunkel, hob eine Hand und strich ihr mit dem Daumen fast unschuldig eine lose Haarsträhne hinters Ohr. Die Berührung brannte wie Feuer auf ihrer Haut.

„Willkommen in der Voss Group, Lena.“ Er benutzte bewusst ihren Vornamen. „Ich freue mich schon sehr auf unsere… enge Zusammenarbeit.“

Dann drehte er sich um und verließ den Raum, ohne sich noch einmal umzusehen.

Lena blieb zurück, die Hände auf dem Tisch abgestützt, das Herz rasend. Zwischen ihren Beinen pochte es verräterisch.

Sie wusste in diesem Moment eines ganz sicher:

Das hier würde nicht nur ein Job werden.

Das hier würde sie zerstören – oder sie lebendiger machen als je zuvor.

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J. C. Veyra
J. C. Veyra
Wow!!! Einfach spitze
2026-05-26 07:17:19
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J. C. Veyra
J. C. Veyra
Tolles Buch!!
2026-05-13 23:59:51
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J. C. Veyra
J. C. Veyra
Schönes Buch!
2026-05-13 23:59:39
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