Julian Blackwood’s Penthouse lag hoch über London, die Lichter der Stadt funkelten wie ein Meer aus Diamanten. Emilia stand am Fenster, das Herz noch immer rasend. Sie hatte eigentlich gehen wollen. Sie hatte sich geschworen, dass die erste Nacht die letzte sein würde.Doch Julian stand hinter ihr, die Hände auf ihren Hüften, sein Körper eng an ihren gepresst. Sie spürte seine Erektion, hart und heiß durch den Stoff seiner Hose.„Du bist noch hier“, raunte er in ihr Ohr, seine Stimme dunkel vor Verlangen. „Obwohl du weißt, dass das hier alles zerstören könnte.“Emilia drehte sich um. Ihre Augen trafen seine — schwarz, intensiv, gefährlich. „Das ist eine sehr schlechte Idee.“Julian lächelte, ein dunkles, siegessicheres Lächeln. Er drückte sie gegen das kühle Glas, eine Hand neben ihrem Kopf abgestützt, die andere glitt unter ihr Kleid.„Die besten Ideen sind immer die schlechtesten“, flüsterte er und küsste sie.Der Kuss war hart, fordernd, besitzergreifend. Seine Zunge drang tief in
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