Wir betraten durch die Seitentür und gingen durch die Lobby und den Flur entlang. Er ließ meine Hand los, als er eine Tür öffnete, und ich ging vor ihm hinein. Es gab eine junge, blonde Rezeptionistin. Sie lächelte sofort, als sie Novan sah, aber ihr Gesicht fiel leicht, als er wieder meine Hand nahm.„Hi, Becca. Wir haben einen Termin bei Joe.“„Ja. Joe erwartet euch.“ Sie nahm den Hörer ab und wählte ein paar Nummern. „Dein 7-Uhr-Termin ist da.“ Sie schaute zu mir. „Ja, sie ist auch da.“ Sie machte eine Pause. „Okay“, sagte sie und legte auf. „Er kommt gleich.“ Sie schaute noch einmal zu Novan und richtete ihren Blick dann zurück auf ihren Bildschirm.Novan führte mich zu einigen Stühlen, und wir setzten uns. Es fühlte sich an, als würde die Zeit stillstehen. Er lehnte sich zu mir und flüsterte mir ins Ohr: „Rayla, du tust mir weh.“„Oh, Mist, sorry.“ Ich hörte auf, seine Hand so fest zu drücken. Er rieb mit dem Daumen über meine Handfläche. Die kleine Geste half, mich zu beruhigen.
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