Ich saß in Novans Lieblings-Pizzeria, Totonno’s Pizzeria, die inzwischen auch meine Lieblingspizza in der Stadt geworden war. Es lag nicht nur daran, dass die Pizza unglaublich gut war – die Leute waren auch so nett.„Hallo, Liebes. Wo ist Novan heute?“, fragte Marie, die kleine ältere Frau, der das Lokal gehörte, und setzte sich mit einem breiten Lächeln mir gegenüber.„Er trifft mich jede Minute hier.“„Ich gehe eure übliche Bestellung aufgeben. Ich wollte nur rüberkommen und hören, wie dein erster Tag läuft.“Ich lächelte. Ich war froh, auf Maries guter Seite zu stehen, denn die ersten Male, als ich hierhergekommen war, hatte sie mich misstrauisch beäugt. Diese Seite von ihr war unheimlich einschüchternd, aber jetzt war sie so nett, wie man nur sein konnte. Es war so süß, wie sehr sie sich um Novan zu kümmern schien. „Es läuft gut. Ein bisschen überwältigend.“„Du wirst dich im Handumdrehen daran gewöhnen.“„Ich weiß. Und die anderen Praktikanten scheinen nett genug zu sein.“ Sie h
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