Beide blickten sich mit unverhohlenem, brennendem Verlangen in die Augen, während sie versuchten, wieder zu Atem zu kommen.Lucas hörte auf, seine Hüften zu bewegen, zog ihn aber nicht heraus. Benards Loch, gewohnt unartig, krampfte sich reflexartig noch immer um den kleinen Lucas zusammen.„Schatz, du siehst gerade so... verführerisch aus... weißt du das?“, bemerkte der Blonde.Der Brünette nickte und stieß einen resignierten Seufzer aus: „Ja... ich weiß. Sogar... mein Loch ist... unwiderstehlich für dich, nicht wahr? Sag mir, wie oft hast du mich in deinen Träumen... gefickt?“„Willst du, dass ich ehrlich bin?“, fragte Lucas mit einem schlecht verborgenen Grinsen.„Ja. Sag es mir“, antwortete Benard, dessen Brust sich hob und senkte, während er immer wieder tief ausatmete.„Ich sage es dir... später“, flüsterte Lucas die letzten zwei Worte, „...unter vier Augen.“Dann zog er seine Hüften zurück und stieß sie schwungvoll nach oben.„Aah~!“, entkam dem Brünetten ein scharfer, keuchend
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