Elenas SichtDas Penthouse war in warmes, gedämpftes Licht getaucht, als ich nach Hause kam. Die Spuren von Damiens harter Reclamation brannten noch auf meiner Haut blaue Flecken an den Hüften, ein Biss am Schlüsselbein, den ich notdürftig mit einem Schal verdeckt hatte. Mein Körper fühlte sich wund und benutzt an, doch der Duft von frisch gekochtem Essen schlug mir entgegen und ließ mich stocken.Marcus stand in der Küche, die Ärmel hochgekrempelt, ein Handtuch über der Schulter. Er hatte den Tisch gedeckt Kerzen, ihr Lieblingswein, die feinen Porzellanteller, die wir nur zu besonderen Anlässen benutzten. Als er mich sah, hellte sich sein Gesicht auf, dieses warme, hoffnungsvolle Lächeln, das früher mein Herz zum Schmelzen gebracht hatte.„Du bist da“, sagte er leise und kam auf mich zu. Seine Arme schlossen sich um mich, fest und zärtlich zugleich. Er vergrub das Gesicht in meinem Haar, atmete tief ein. „Ich habe dich vermisst. Heute mehr als sonst.“
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