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Kapitel 048 – Rough Reclamation

last update publish date: 2026-07-03 14:11:39

Elenas Sicht

Der Regen prasselte gegen die Panoramafenster von Damiens Penthouse, als ich eintrat. Die Stadt unter uns war nur noch ein verschwommenes Lichtermeer. Sophia hatte mich am Nachmittag konfrontiert, Marcus’ Investigator grub tiefer, und ich hatte trotzdem herkommen müssen. Damien wartete bereits, die Arme verschränkt, das schwarze Hemd offen. Sein Blick war dunkel, gefährlich.

„Du hast mit Sophia gesprochen“, sagte er ohne Umschweife. Seine Stimme war leise, aber
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  • Zerbrochene Bande – Vom Biest beansprucht   Kapitel 050 – Halbzeit des Ruins

    Elenas SichtDie Lichter Singapurs funkelten wie kalte Diamanten hinter den großen Fenstern des Penthouses. Ich stand allein auf dem Balkon, die kühle Nachtluft strich über meine Haut und ließ die frischen Blutergüsse von Damien schmerzen. Marcus schlief drinnen, erschöpft von seinem Versuch, uns zu retten. Sein liebevolles Abendessen, seine zärtlichen Berührungen, seine leisen Versprechen alles hatte sich wie ein warmer Mantel über die Wahrheit gelegt. Doch der Mantel rutschte. Darunter lag nur Zerstörung.Ich umklammerte das Geländer, bis die Knöchel weiß hervortraten. Die letzten Wochen rasten durch meinen Kopf wie ein Film, den ich nicht stoppen konnte. Der erste Tanz im Midnight Ember. Damiens Finger in der privaten Kabine. Die Regeln, die er mir auferlegt hatte. Das Video, das nun wie eine tickende Bombe in meinem Handy lag. Sophias warnende Blicke, Marcus’ wachsende Zweifel, der Investigator, der irgendwo in den Schatten lauerte.Und ich? Ich stand

  • Zerbrochene Bande – Vom Biest beansprucht   Kapitel 049 – Marcus’ Liebe

    Elenas SichtDas Penthouse war in warmes, gedämpftes Licht getaucht, als ich nach Hause kam. Die Spuren von Damiens harter Reclamation brannten noch auf meiner Haut blaue Flecken an den Hüften, ein Biss am Schlüsselbein, den ich notdürftig mit einem Schal verdeckt hatte. Mein Körper fühlte sich wund und benutzt an, doch der Duft von frisch gekochtem Essen schlug mir entgegen und ließ mich stocken.Marcus stand in der Küche, die Ärmel hochgekrempelt, ein Handtuch über der Schulter. Er hatte den Tisch gedeckt Kerzen, ihr Lieblingswein, die feinen Porzellanteller, die wir nur zu besonderen Anlässen benutzten. Als er mich sah, hellte sich sein Gesicht auf, dieses warme, hoffnungsvolle Lächeln, das früher mein Herz zum Schmelzen gebracht hatte.„Du bist da“, sagte er leise und kam auf mich zu. Seine Arme schlossen sich um mich, fest und zärtlich zugleich. Er vergrub das Gesicht in meinem Haar, atmete tief ein. „Ich habe dich vermisst. Heute mehr als sonst.“

  • Zerbrochene Bande – Vom Biest beansprucht   Kapitel 048 – Rough Reclamation

    Elenas SichtDer Regen prasselte gegen die Panoramafenster von Damiens Penthouse, als ich eintrat. Die Stadt unter uns war nur noch ein verschwommenes Lichtermeer. Sophia hatte mich am Nachmittag konfrontiert, Marcus’ Investigator grub tiefer, und ich hatte trotzdem herkommen müssen. Damien wartete bereits, die Arme verschränkt, das schwarze Hemd offen. Sein Blick war dunkel, gefährlich.„Du hast mit Sophia gesprochen“, sagte er ohne Umschweife. Seine Stimme war leise, aber scharf wie eine Klinge. „Und Marcus hat jemanden engagiert. Du wirst nachlässig, Elena.“Ich blieb in der Mitte des Raums stehen, das Herz hämmerte. „Ich habe nichts gesagt. Aber die Spuren… ich kann sie nicht mehr verstecken.“Er kam langsam auf mich zu, packte mein Kinn und zwang mich, ihm in die Augen zu sehen. „Dann muss ich dich daran erinnern, wem du gehörst. Richtig.“Bevor ich antworten konnte, riss er mich an sich. Der Kuss war brutal, fordernd, fast strafend.

  • Zerbrochene Bande – Vom Biest beansprucht   Kapitel 047 – Sophias Konfrontation

    Elenas Sicht Das kleine Café in einer ruhigen Seitenstraße Singapurs war fast leer. Der Regen der letzten Tage hatte nachgelassen, doch die Luft war noch feucht und schwer. Ich saß am hintersten Tisch, die Hände um einen Tee geklammert, der längst kalt geworden war. Sophia hatte mich erneut herbestellt diesmal mit einer Nachricht, die keinen Widerspruch duldete: Heute 14 Uhr. Dasselbe Café. Allein. Sie kam pünktlich, wie immer. Ihr Kostüm war makellos, das Haar streng gebunden, doch in ihren Augen lag eine neue Entschlossenheit, die mich sofort alarmierte. Sie setzte sich mir gegenüber, bestellte nichts und musterte mich lange, bevor sie sprach. „Elena“, begann sie leise, aber direkt. „Die Zeit der Andeutungen ist vorbei. Ich sehe die Blutergüsse. Die an deinem Hals, die du mit Concealer abdeckst. Die an deinen Hüften, die durch den Stoff schimmern, wenn du dich bewegst. Und dieses Strahlen in deinem Gesicht… es ist nicht von Marcus.“

  • Zerbrochene Bande – Vom Biest beansprucht   Kapitel 046 – Die Schwangerschaftsangst

    Elenas SichtDie Tage nach Damiens Geständnis fühlten sich an wie ein langsamer Sturz. Jede Berührung, jede Nachricht, jede Lüge gegenüber Marcus trug nun ein neues Gewicht. Und dann kam die Übelkeit. Zuerst nur ein leichtes Unwohlsein am Morgen, das ich auf Stress schob. Doch als es stärker wurde, als mein Körper sich weigerte, das Frühstück bei sich zu behalten, kroch die Angst in mich hinein wie ein Schatten.Ich saß im Badezimmer des Penthouses, die Knie angezogen, ein Schwangerschaftstest in der Hand, den ich in einer Apotheke weit entfernt gekauft hatte. Zwei Minuten. Die längsten meines Lebens. Marcus war im Büro, der Investigator vermutlich irgendwo da draußen und sammelte Puzzleteile. Damien wartete auf meine nächste Nachricht. Und ich ich wartete auf zwei Striche, die alles verändern konnten.Das Ergebnis war negativ. Erleichterung durchflutete mich, gefolgt von einer seltsamen Leere. Ich warf den Test weg, wusch mir das Gesicht und starrte in d

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    Elenas SichtDie Luft in Damiens Penthouse war schwer von der Spannung, die seit Tagen zwischen uns hing. Regen prasselte gegen die großen Fenster und verwandelte die Skyline Singapurs in ein verschwommenes Lichtermeer. Ich stand in der Mitte des Wohnzimmers, die Arme um mich geschlungen, während Damien am Fenster lehnte, ein Glas Whiskey in der Hand. Sein Hemd war offen, die Muskeln darunter angespannt. Er hatte mich herbestellt, ohne Erklärung, und ich war gekommen wie immer.„Marcus hat jemanden engagiert“, sagte ich leise. Die Worte hingen zwischen uns. „Einen Investigator. Ich habe die Notiz gefunden.“Damien drehte sich langsam um. Sein Blick war dunkel, aber nicht überrascht. Eher zufrieden. „Gut. Dann beginnt es endlich.“Er stellte das Glas ab und kam auf mich zu. Seine Hand strich über meine Wange, fast zärtlich, doch darunter lag die vertraute Härte. „Setz dich, Elena. Es gibt Dinge, die du wissen solltest.“Ich ließ mich auf

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    Elenas POVIch kehrte mit unsicheren Beinen zum Tisch zurück, meine Schenkel glitschig und mein Inneres immer noch flatternd von dem heftigen Orgasmus auf der Toilette. Marcus blickte auf und schenkte mir dieses warme, liebevolle Lächeln, das meine ganze Welt früher sicher erscheinen ließ. Jetzt fü

  • Zerbrochene Bande – Vom Biest beansprucht   Kapitel 003 – Gift am Tisch

    Elenas POVDer Orgasmus durchfuhr mich wie eine stille Explosion.Meine Wände zogen sich krampfhaft um nichts zusammen, frische Nässe bedeckte Damiens Schuh unter dem makellos weißen Tischtuch. Ich umklammerte die Tischkante so fest, dass meine Knöchel weiß hervortraten, und zwang ein zittriges Läc

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  • Zerbrochene Bande – Vom Biest beansprucht   Kapitel 001 – Die Nacht, in der ich uns zerstörte

    Elenas POV23:47 Uhr. Singapur.Das Penthouse war still, abgesehen vom leisen Brummen der Klimaanlage und den nassen, obszönen Geräuschen aus dem 85-Zoll-Fernseher. Ich lag in unserem Kingsize-Bett, nur mit einem von Marcus’ übergroßen weißen Hemden bekleidet, die Beine gespreizt, und meine Finger

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