„Es tut mir leid“, flüsterte ich.Ich fragte mich nicht, was das alles bedeutete. Mich beschäftigte nur eines: Was geschah gerade? Und ging es Leon gut?Er atmete frustriert aus und dann, fast aus dem Nichts, presste er sich hart und ungeniert gegen mich.„Außerdem hilfst du meiner Situation nicht gerade“, murmelte er.Ich fühlte, wie sein Körper sich gegen mich presste, und trotz allem, was zwischen uns passierte, schoss mir die Röte ins Gesicht. Ich war rot und außer Atem, wie ein Mädchen, das zum ersten Mal verliebt war. Dabei war er genau das für mich – meine erste Liebe, mein erstes Mal, mein erstes alles.„Bitte“, fügte er hinzu, etwas weicher, jetzt neckend. „Komm hier nicht so angezogen raus. Bedeck ,meine Waren‘.“Ich lachte, weil es mir einfach so herausrutschte. Er war so unbeschwert. Aber das Blut und die Angst konnte ich nicht abschütteln.„Bist du sicher, dass du nicht angeschossen bist?“, fragte ich noch einmal, weil ich es ein letztes Mal hören musste.„Ich vers
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