Ich trat vor, noch immer nur in das Handtuch gewickelt, noch feucht von der Dusche, doch nichts davon spielte eine Rolle. Alles, was zählte, war Asher. Alles, was zählte, war die Art, wie er mich ansah.Als ich den Bettrand erreichte, streckte er mir seine unverletzte Hand entgegen. Ohne zu zögern ergriff ich sie. Er zog mich sanft näher, bis ich zwischen seinen Knien stand. Seine Stirn presste sich an meinen Bauch, und seine Hände umklammerten meine Hüften. Offenbar suchte er Halt bei mir.„Ich bin genau hier“, flüsterte ich und ließ meine Finger durch sein Haar gleiten.Seine Arme zogen sich fester um mich, nicht fest genug, um wehzutun, aber fest genug, dass ich es spürte. Und als er zu mir aufsah, lag etwas in seinen Augen. Etwas, das mir sagte, dass er genauso viel Angst hatte, mich zu verlieren, wie ich davor, ihn zu verlieren.Ich sammelte meinen Mut, ließ meine Hände über seine Brust und dann seinen Bauch hinabgleiten, bis meine Fingerspitzen seinen Hosenbund streiften. Dan
Read more