Selena POVEr küsste mich erneut, und diesmal fühlte sich der Kuss nicht wie eine Entdeckung an.Er fühlte sich wie eine Kollision an.Sein Mund nahm den meinen mit einem Hunger, der nicht länger von Vorsicht zurückgehalten wurde, und ich zögerte diesmal nicht. Meine Hände hoben sich zu seinen Schultern, als hätten sie immer gewusst, wohin sie gehören, die Finger um die feste Linie der Muskeln unter seinem Hemd geklammert, während seine Handfläche gegen den unteren Rücken drückte und mich näher zog.„Selena“, murmelte er gegen meine Lippen, als müsste er sich vergewissern, dass ich noch da war.„Ich bin hier“, flüsterte ich, obwohl die Worte zitterten, weil etwas in mir nicht länger ruhig war.Die Wärme zwischen uns vertiefte sich, vertraut und überwältigend, und der Raum schien in etwas Fernes und Irrelevantes zu verblassen. Das Einzige, was sich real anfühlte, war der Druck seines Mundes, der stetige Rhythmus seines Atems und die Art, wie mein Körper auf ihn reagierte, ohne Erlaubni
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