Kapitel 31Ich fühlte mich wie in einem Nichts schwebend, umhüllt von Dunkelheit und Leere. Mein Körper schien zu schweben, von Schmerzen geplagt, während etwas in mir sich regte und zu erwachen drohte. Doch dann durchdrang ein geheimnisvolles Licht die Dunkelheit, dessen sanfte Wärme den Schmerz linderte. Das Licht leitete die erwachende Kraft in mir und beruhigte ihre turbulenten Regungen. Als das Licht verblasste, spürte ich eine neue Präsenz, die sich regte, wie ein schlafender Riese, der langsam erwacht.Ich war in dieser Leere gefangen gewesen, die mir wie eine Ewigkeit vorkam, und hatte geduldig gewartet. Erinnerungen kamen zurück: die Ablehnung, der Schmerz, der Verlust des Bewusstseins. Aber als ich darüber nachdachte, fragte ich mich, ob diese Dunkelheit nicht vielleicht ein Segen war, eine Atempause von der Qual und Trauer, die mein Leben bestimmt hatte.Vielleicht war dies die Entschädigung der Göttin, eine gnädige Erlösung von Schmerz, Trauer und Leid. Ich wusste nicht,
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