ROMAN Ich schaute auf Arias Finger, die sich so fest in mein Handgelenk gruben, dass ihre Hand zitterte. Das Letzte, was ich jetzt in ihrem Gesicht erwartet hatte, war Mitleid für das Stück Scheiße, das auf dem Boden lag.Ich folgte ihrem Blick und sah, wie sie Jax anstarrte – einen meiner besten Männer, den Typen, der erst aufhört, wenn ich es ihm sage. Sie flehte mich wortlos an. Bettelte mich an, ihn davon abzuhalten, den Abzug zu drücken. Nach allem, was Ethan ihr angetan hatte, nach den Glasscherben auf dem Boden und dem Blut, das ihr immer noch von der Stirn tropfte, wollte sie immer noch, dass er am Leben blieb.Es brachte mein Blut zum Kochen. Für eine Sekunde wollte ich Jax die Waffe selbst aus der Hand reißen und die Sache beenden – nur um ihr zu zeigen, dass manche Menschen keine Gnade verdienen.„Roman … bitte …“, flüsterte sie.Ihre Stimme war schwach, kaum hörbar. Noch bevor sie den Satz zu Ende sprechen konnte, rann ein du
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