Kapitel 73Athenas SichtIch öffnete die Tür langsam, und Tristan fiel praktisch in meine Wohnung. Sein Gewicht krachte gegen mich, und ich musste mich am Türrahmen abstützen, um uns beide davor zu bewahren, auf den Boden zu stürzen.Der Geruch traf mich sofort – Whiskey, stark und scharf, vermischt mit etwas anderem, das ich nicht identifizieren konnte. Er roch nach Alkohol, sein sonst so perfektes Erscheinungsbild war vollkommen zerzaust.Sein dunkles Haar war chaotisch, sein Shirt zerknittert und teilweise aus dem Bund gezogen, und in seinen Augen lag ein verlorener Blick, der mein Herz vor Sorge zusammenzog.Ich schaffte es, ihn so lange aufrecht zu halten, bis ich die Tür hinter uns abschließen konnte. Meine Hände zitterten leicht, als ich den Riegel umdrehte. Als ich mich wieder zu ihm umdrehte, schwankte er auf den Füßen wie ein Baum im starken Wind.„Tristan, was machst du?“, flüsterte ich und bewegte mich schnell, um ihn zu stützen, bevor er zusammenbrach.Ihn in mein Schlafz
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