Kapitel 81Athenas Sicht„Nun, das ist schade, denn mir ist egal, was du denkst, Tristan. Du hast keine Wahl bei dem, was ich mit meinem Leben mache. Rennen zu fahren ist das, was ich liebe, und das werde ich auch weiterhin tun. Niemand, nicht einmal du, kann mich dazu bringen aufzuhören.“Ich steckte all den Groll, den ich aufbringen konnte, in diese Worte und wollte, dass sie stachen.Tristan sah ehrlich schockiert aus von der Wucht meiner Rede, aber sein Schock verwandelte sich schnell in Wut.„Willst du dich umbringen? Was denkst du dir?“„Machst du nicht dasselbe? Bist du tot?“, schoss ich zurück.Er fuhr sich wieder durch die Haare, seine Frustration stieg. „Weißt du, wie oft ich mich beim Rennen verletzt habe? Weißt du, wie oft ich beinahe mein Leben verloren habe? Ich kann nicht zusehen, wie du versuchst, dich so umzubringen.“Der Gedanke an Tristan, der in einem Krankenhausbett lag und um sein Leben kämpfte, machte mir übel. Das war etwas, das ich nie sehen wollte. Aber das w
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