JACKSONS POVIch weinte noch immer heftig in die Laken, als ich hörte, wie sich die Tür zur Krankenstation erneut öffnete, und ich zuckte zusammen.Ich hatte Maya angefleht, dass ich keinen Arzt brauchte. Mir ging es vollkommen gut, also verstand ich nicht, warum sie immer wieder darauf bestand.„Maya, ich habe dir doch gesagt, ich will nicht—“ begann ich und wischte mir hastig das Gesicht ab, doch die Stimme, die mich unterbrach, war nicht Mayas.„Jackson?“Tammy.Mein Magen zog sich zusammen.Natürlich. Denn dieser Tag konnte unmöglich noch schlimmer werden.Ich blickte auf und sah sie in der Tür stehen, wie immer perfekt zurechtgemacht—eine zartrosa Strickjacke, Jeans, die perfekt saßen, ihr dunkles Haar fiel in diesen mühelosen Wellen, die verrieten, dass Schönheit für sie nichts Anstrengendes war.Sie sah besorgt aus, ihre Augenbrauen zusammengezogen, ihre Hände umklammerten ihre Handtasche wie einen Rettungsanker.Wie wusste sie überhaupt, dass ich hier war? Wenn überhaupt, war
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