„Warum wacht Papa nicht auf?", flüsterte Donald.„Papa ist müde", antwortete Chester. „Papa arbeitet doch in dem großen Gebäude. Bestimmt hat er wahnsinnig viel Arbeit."„Wenn ich Papa wäre, wäre ich auch müde", nickte Evan. „Das Gebäude ist ja so hoch, dass es bis zu den Wolken reicht."Auf dem Vordersitz saß Adam aufrecht, seine Augen beobachteten die Straße, die draußen am Fenster vorbeizog. In seinem Herzen herrschte ein für ein Kind seines Alters kompliziertes Gefühlschaos.Freude, weil sie endlich jemanden gefunden hatten, der bislang nur eine stumme Frage in seinem Herzen gewesen war. Sorge, weil sie etwas getan hatten, wovon ihre Mutter ganz offensichtlich nichts wusste. Und ein bisschen Angst, die er vor seinen Geschwistern verbarg, denn als Ältester hatte er das Gefühl, für diese Tat verantwortlich zu sein.*Mama wird bestimmt wütend sein*, dachte Adam. *Aber wenn Papa wirklich unser Papa ist, dann müsste Mama sich doch eigentlich freuen, oder?*Das Polizeiauto hielt vor dem
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